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Unser Bundesjugendleiter Michael Haug war heute morgen zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der Bereitschaftspolizei und Fachhochschule Sachsen-Anhalt Patrick Paarmann live bei Bild zum Thema "Gesucht! Wer kennt die G20-Verbrecher? BILD stellt "Die richtigen Fragen"!" zu Gast.

Gemeinsam berichten beide in einem mehr als 10-minütigen Interview von den Eindrücken vor Ort, die sie als Einsatzkräfte bzw. als Betreuungsteam der DPolG Bundesorganisation erlebt haben.

Ab 1:03:00 findet ihr den Ausschnitt.

Auf Einladung von MdB Christian von Stetten begab sich Michael Haug, Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), am 19.06.2017 zum gemeinsamen Austausch nach Berlin in den Bundestag.

Bei Christian Freiherr von Stetten handelt es sich um den direkt gewählten Abgeordneten des Wahlkreises Schwäbisch Hall - Hohenlohe im Deutschen Bundestag. Für von Stetten ist die Polizei eine alte Heimat. Er selbst war ab 1993 Polizeifreiwilliger in Baden-Württemberg.

Zu Beginn des Treffens wurde der Fokus auf das Thema Personalausstattung im Bund und den Ländern gelegt. In den vergangenen Jahren wurden erhebliche Stelleneinsparungen vorgenommen, während die Aufgabenfelder stetig wuchsen. Bei den Beamten des Polizeieinzeldienstes, der Bereitschaftspolizeien und Spezialeinheiten kam es hierdurch zu erheblichen personellen Engpässen, wie auch zu Mehrbelastungen durch Überstunden. In naher Vergangenheit wurden sowohl durch den Bund, wie auch die Länder eine Vielzahl neuer Stellen geschaffen, was erhöhte Einstellungszahlen nach sich zog. Während des Gespräches wurden die damit verbundenen Chancen, wie auch die Risiken diskutiert. Ein großes Manko hierbei stellen die mangelnden Bewerberzahlen für den Polizeiberuf dar. Hier muss nun durch die Politik geprüft werden, warum immer mehr junge Leute eine Stelle in der Freien Wirtschaft einer Beschäftigung beim Staat vorziehen.

Weiter wurde über die bereits verabschiedete Strafverschärfung bei Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte, sowie Rettungsdienst und Feuerwehr gesprochen. Von Stetten und Haug waren sich einig, dass eine weitere Verschärfung der Gesetze unter anderem in Bezug auf Beleidigungen gegen die eingesetzten Kräfte folgen müsse. In diesem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit einheitlicher Polizeigesetzte, gerade unter dem Gesichtspunkt der gegenwärtigen Terrorabwehrmaßnahmen erläutert.

"Der aktuelle Flickenteppich der Polizeigesetze der Länder gefährdet eine verlässliche und länderübergreifende Abwehr von Gefahren für die Bevölkerung. Die Polizeigesetze dürfen nicht aus politischem Kalkül lascher oder schärfer sein.", so der Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft, Michael Haug.

„Die Gesetze müssen an Hand der sich ständig ändernden Gefährdungslage kontinuierlich angepasst werden. Die präventive Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung) gehört hier genauso dazu, wie die Schleierfahndung. Gefahrenabwehr mit Mitteln anno 1990 ist nicht mehr zeitgemäß.“, so Michael Haug weiter.

Christian von Stetten und Michael Haug

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20141026 BJK KoeWiVom 24. - 26.10.2014 fand im nordrhein-westfälischem Königswinter die zweite Bundesjugendkonferenz statt.

Neben der Bundesjugendleitung nahmen Vertreter aus allen Bundesländern an der Besprechung teil. Es wurden diverse gewerkschaftliche und politische Themen diskutiert, Problematiken erläutert und sowohl positive, wie auch negative Erfahrungen dargestellt.

Eine durchweg positive Resonanz erhielt die Einsatzkräftebetreuung am Tag der Deutschen Einheit in Niedersachsen, welche die JUNGE POLIZEI Bund gemeinsam mit der DPolG-Niedersachen durchgeführt hatte.

Weiterhin waren die im gesamten Bundesgebiet stattgefunden Blaulicht-Parties durchweg ein Erfolg. In Nordrhein-Westfalen wurde das erste mal das Team der Deutschen Knochenmarkspende (DKMS) in das Konzept der Blaulicht-Party integriert. Dieses Projekt erzielte für beide Seiten den gewünschten Erfolg, da sich einige Kolleginnen und Kollegen bei der DKMS registrieren ließen und so vielleicht anderen geholfen werden kann.

Ein weiterer großer Punkt in der Diskussion zwischen den Ländervertretern war das Vorgehen und die Rolle der JUNGEN POLIZEI bei der Mitgliederwerbung der frisch eingestellten Kollegen. Da jedes Bundesland eigene innovative Konzeptionen und Vorstellungen verfolgt, kamen eine Vielzahl an neuen Ideen zusammen, welche die Mitgliederwerbung noch besser machen können.

Der zweite Tag der Konferenz stand ganz im Stern des im Jahr 2015 stattfindenden Bundeskongress der DPolG. Auch durften wir an diesem Tag Herrn Joachim Lenders, Beauftragter der JUNGEN POLIZEI in der Bundesleitung der DPolG, begrüßen. Joachim Lenders stellte sich der Diskussion mit den Vertretern der JUNGEN POLIZEI, wobei es vor allem um die momentane politische Lage in Zusammenhang mit den Ausschreitungen zwischen dem ISund der PKKging. Weiterhin stellte sich die Frage, in wie weit eine Beteiligung des DFB am finanziellen Aufwand bei sogenannten Risikospielen, somit kostenpflichtig, vorstellbar ist. Des weiteren ging es, wie auch schon in der Landesjugendkonferenz Bayern, um das Ausleihen der eigenen Bepo-Einsatzhundertschaften an andere Bundesländer und den damit verbunden finanziellen wie auch personellen Einbußen.

Joachim Lenders wies die Vertreter der JUNGEN POLIZEI, im Hinblick auf den Bundeskongress der DPolG im Jahr 2015 darauf hin, dass es viele wichtige Themen, die vor allem durch die JUNGE POLIZEI aufgezeigt werden, auch weiterhin öffentlich zu machen gilt. Hierbei geht es unter anderem und das stets präsente Thema Bereitschaftspolizeien in den Ländern, um die Regelung der Überstunden und Zulagen und auch um das Themengebiet Vereinbarkeit von Familie und Beruf, welches für viele Kolleginnen und Kollegen ein wichtiger Bestandteil ist.

Auf Grund der vielen Arbeit und Ideen, dauerte die Tagung an diesem Tag bis in die späten Abendstunden.

Der dritte und letzte Tag wurde noch einmal für Gespräche über den anstehenden Bundeskongress benutzt. Weiterhin machten sich alle Vertreter Gedanken welche neuen Werbemittel den gewünschten Erfolg erzielen und für die Kolleginnen und Kollegen eine Hilfe darstellen können.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass auch die zweite Bundesjugenkonferenz in diesem Jahr ein großer Erfolg war. Es nahmen viele, in ihren Ländern erst seit kurzem aktive Vertreter teil, was die Sichtweise auf einige Themen stark bereicherte.

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