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DGB-Haus mögliche Brutstätte von Gewalt gegen den Rechtsstaat

Antifa-Kongress findet nun offensichtlich doch im DGB-Haus statt

Mit großer Enttäuschung mussten wir in den späten Nachmittagsstunden die Meldung des DGB zur Kenntnis nehmen, dass der Kongress der Antifa nun doch in den Räumlichkeiten des DGB-Hauses in München stattfinden wird.

Dies ist wohl auf die Vermittlungsgespräche der DGB-Jugend Bayern, welche zwischen Antifa und DGB vermittelt haben, zurückzuführen. Vermieter und Mieter hätten nach intensiven Debatten die entstandenen Missverständnisse aus der Welt geräumt. Der DGB gab an, dass das Angebot von Alternativräumen nie als eine Absage für den antifaschistischen Kongress zu sehen gewesen wäre. Vielmehr ist die DGB-Jugend offensichtlich auch organisatorisch eng mit dem Kongress verbunden.

Die JUNGE POLIZEI ist enttäuscht, dass auch die Intervention der GdP bei ihrem eigenen Dachverband scheinbar kein Gehör gefunden hat.

antifa dgb

„Die Erklärung der marxistischen jugend münchen, in welche diese fordert „Antifa rein ins DGB-Haus, Polizei raus!“, ist für die derzeitige Situation bezeichnend.“, so Michael Haug, Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft.

Die JUNGE POLIZEI ist sich sicher, dass weder die eigenen Mitglieder, noch die Mitglieder des Mitbewerbers GdP, das Einknicken des DGB gegenüber einer solchen Veranstaltung gutheißen. Somit muss man sich erneut die Frage stellen, ob eine Gewerkschaft, welche die Belange von Polizistinnen und Polizisten, sowie Angestellten der Polizei vertritt, in einem solchen Dachverband richtig aufgehoben ist. „Offensichtlich finden die Interessen und Forderungen unserer Kolleginnen und Kollegen, welche im DGB vertreten sind, kein Gehör. Dies mag daran liegen, dass die Mitglieder der GdP bei über 5 Millionen Mitgliedern im DGB offensichtlich keine Stimm- und Entscheidungsgewalt im DGB besitzen.“, so Haug.

Wir hoffen, dass alle Polizeigewerkschaften hier in der Sache Zusammenstehen und nicht wie der Deutsche Gewerkschaftsbund sich wie die Fahne im Wind drehen.

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Gewerkschaftstag dbbAm heutigenTag war es so weit... Der Dreh für den dbb Imagefilm fand in der Nähe von Aachen statt. Mit dabei waren Vertreter alle Gewerkschaftszweige des dbb, wie zum Beispiel der Feuerwehr,der Justiz, dem Forstamt, der Lehrer und viele mehr.

Natürlich waren auch wir, Vertreter der JUNGEN POLIZEI, am Start. Katja Sorgen, Anne Zeeman, Dominique Steinbach und Willi Bobach bereiteten die Dreharbeiten eine Menge Spaß und es wurden viele neue Kontakte geknüpft.

Wir sind alle schon sehr auf das Ergebnis gespannt, welches zum dbb Gewerkschaftstag erstmals ausgestrahlt wird.

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Unser Bundesjugendleiter Michael Haug war heute morgen zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der Bereitschaftspolizei und Fachhochschule Sachsen-Anhalt Patrick Paarmann live bei Bild zum Thema "Gesucht! Wer kennt die G20-Verbrecher? BILD stellt "Die richtigen Fragen"!" zu Gast.

Gemeinsam berichten beide in einem mehr als 10-minütigen Interview von den Eindrücken vor Ort, die sie als Einsatzkräfte bzw. als Betreuungsteam der DPolG Bundesorganisation erlebt haben.

Ab 1:03:00 findet ihr den Ausschnitt.

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WLAN für die FHSV in Göttelborn.

Mit Begeisterung haben wir vernommen, dass das freie WLAN Netz für die FHSV jetzt da ist 

Wir wollen das WLAN- Netz nicht ausschließlich für Whats-APP Nachrichten während der Vorlesungen. Wir wollen MEHR!!!!!!

Im Saarland wird das eduroam® Netzwerk bereits flächendeckend genutzt. Mit dabei sind die Universität des Saarlandes (Saarbrücken), das Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes (Homburg), die HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (am Campus Rotenbühl, Campus IT-Park und Campus Alt-Saarbrücken und Campus Göttelborn), das Max Planck Institut für Softwaresysteme (Standort Saarbrücken), das Max Planck Institut für Informatik, die Hochschule für Musik Saar und Hochschule der Bildenden Künste.

Die FHSV muss nachziehen. Studierende und Mitarbeiter können sich so auch an einer "Fremduniversität" direkt mit ihren bekannten Daten einloggen. Mittlerweile sind fast alle europäischen Länder bei eduroam® vertreten und immer mehr Universitäten der jeweiligen Länder schließen sich mit ihren Forschungsnetzen an. Die Möglichketen des DFN (Deutschen Forschungsnetzwerkes) sollen auch den Studierenden der FHSV offenstehen. Das Bundesministerium des Inneren ist bereits Mitglied im DFN, es kann doch nur in unser aller Interesse sein, dass unsere PolizistenInnen und unsere Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung best möglich ausgebildet- und geschult sind. Zugänge zu verschiedenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Rechtsprechung, Polizei- und Verwaltungswissenschaften) sind bereits für alle Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung über die dienstlichen Rechner mögliche, nur unsere Studierenden haben darauf sehr umständlich Zugriff (wenige Rechner in der Bibliothek der FHSV oder auf einer Dienststelle vorbeischauen und KollgenInnen um Zugriff auf das Netzwerk bitten).

Extrapol, Beck online, Juris, Elsevier, Springer (Wissenschaftsverlag) sind nur einige Zugänge die den Studierenden verwehrt bleiben.

Wir wissen, dass der Versuch der FHSV direkt nach dem Umzug nach Göttelborn teil des eduroam Netzwerkes zu werden gescheitert ist. Wir wollen es erneut versuchen. Dazu haben wir unserem Anliegen bereits auf der politischen Ebene Gehör verschafft. Die Jugendorganisationen der Fraktionsparteien im saarländischen Landtag (sofern gesprächsbereit) haben unser Anliegen bereits aufgenommen und sehen hier auch die Notwendigkeit einer Änderung.

Dieses Thema liegt mir am Herzen.

Eure Anne von der JUNGEN POLIZEI Saarland

JUPO WLAN

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Auf Einladung von MdB Christian von Stetten begab sich Michael Haug, Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), am 19.06.2017 zum gemeinsamen Austausch nach Berlin in den Bundestag.

Bei Christian Freiherr von Stetten handelt es sich um den direkt gewählten Abgeordneten des Wahlkreises Schwäbisch Hall - Hohenlohe im Deutschen Bundestag. Für von Stetten ist die Polizei eine alte Heimat. Er selbst war ab 1993 Polizeifreiwilliger in Baden-Württemberg.

Zu Beginn des Treffens wurde der Fokus auf das Thema Personalausstattung im Bund und den Ländern gelegt. In den vergangenen Jahren wurden erhebliche Stelleneinsparungen vorgenommen, während die Aufgabenfelder stetig wuchsen. Bei den Beamten des Polizeieinzeldienstes, der Bereitschaftspolizeien und Spezialeinheiten kam es hierdurch zu erheblichen personellen Engpässen, wie auch zu Mehrbelastungen durch Überstunden. In naher Vergangenheit wurden sowohl durch den Bund, wie auch die Länder eine Vielzahl neuer Stellen geschaffen, was erhöhte Einstellungszahlen nach sich zog. Während des Gespräches wurden die damit verbundenen Chancen, wie auch die Risiken diskutiert. Ein großes Manko hierbei stellen die mangelnden Bewerberzahlen für den Polizeiberuf dar. Hier muss nun durch die Politik geprüft werden, warum immer mehr junge Leute eine Stelle in der Freien Wirtschaft einer Beschäftigung beim Staat vorziehen.

Weiter wurde über die bereits verabschiedete Strafverschärfung bei Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte, sowie Rettungsdienst und Feuerwehr gesprochen. Von Stetten und Haug waren sich einig, dass eine weitere Verschärfung der Gesetze unter anderem in Bezug auf Beleidigungen gegen die eingesetzten Kräfte folgen müsse. In diesem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit einheitlicher Polizeigesetzte, gerade unter dem Gesichtspunkt der gegenwärtigen Terrorabwehrmaßnahmen erläutert.

"Der aktuelle Flickenteppich der Polizeigesetze der Länder gefährdet eine verlässliche und länderübergreifende Abwehr von Gefahren für die Bevölkerung. Die Polizeigesetze dürfen nicht aus politischem Kalkül lascher oder schärfer sein.", so der Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft, Michael Haug.

„Die Gesetze müssen an Hand der sich ständig ändernden Gefährdungslage kontinuierlich angepasst werden. Die präventive Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung) gehört hier genauso dazu, wie die Schleierfahndung. Gefahrenabwehr mit Mitteln anno 1990 ist nicht mehr zeitgemäß.“, so Michael Haug weiter.

Christian von Stetten und Michael Haug

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