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Gewerkschaftstag dbbAm heutigenTag war es so weit... Der Dreh für den dbb Imagefilm fand in der Nähe von Aachen statt. Mit dabei waren Vertreter alle Gewerkschaftszweige des dbb, wie zum Beispiel der Feuerwehr,der Justiz, dem Forstamt, der Lehrer und viele mehr.

Natürlich waren auch wir, Vertreter der JUNGEN POLIZEI, am Start. Katja Sorgen, Anne Zeeman, Dominique Steinbach und Willi Bobach bereiteten die Dreharbeiten eine Menge Spaß und es wurden viele neue Kontakte geknüpft.

Wir sind alle schon sehr auf das Ergebnis gespannt, welches zum dbb Gewerkschaftstag erstmals ausgestrahlt wird.

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Unser Bundesjugendleiter Michael Haug war heute morgen zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der Bereitschaftspolizei und Fachhochschule Sachsen-Anhalt Patrick Paarmann live bei Bild zum Thema "Gesucht! Wer kennt die G20-Verbrecher? BILD stellt "Die richtigen Fragen"!" zu Gast.

Gemeinsam berichten beide in einem mehr als 10-minütigen Interview von den Eindrücken vor Ort, die sie als Einsatzkräfte bzw. als Betreuungsteam der DPolG Bundesorganisation erlebt haben.

Ab 1:03:00 findet ihr den Ausschnitt.

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WLAN für die FHSV in Göttelborn.

Mit Begeisterung haben wir vernommen, dass das freie WLAN Netz für die FHSV jetzt da ist 

Wir wollen das WLAN- Netz nicht ausschließlich für Whats-APP Nachrichten während der Vorlesungen. Wir wollen MEHR!!!!!!

Im Saarland wird das eduroam® Netzwerk bereits flächendeckend genutzt. Mit dabei sind die Universität des Saarlandes (Saarbrücken), das Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes (Homburg), die HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (am Campus Rotenbühl, Campus IT-Park und Campus Alt-Saarbrücken und Campus Göttelborn), das Max Planck Institut für Softwaresysteme (Standort Saarbrücken), das Max Planck Institut für Informatik, die Hochschule für Musik Saar und Hochschule der Bildenden Künste.

Die FHSV muss nachziehen. Studierende und Mitarbeiter können sich so auch an einer "Fremduniversität" direkt mit ihren bekannten Daten einloggen. Mittlerweile sind fast alle europäischen Länder bei eduroam® vertreten und immer mehr Universitäten der jeweiligen Länder schließen sich mit ihren Forschungsnetzen an. Die Möglichketen des DFN (Deutschen Forschungsnetzwerkes) sollen auch den Studierenden der FHSV offenstehen. Das Bundesministerium des Inneren ist bereits Mitglied im DFN, es kann doch nur in unser aller Interesse sein, dass unsere PolizistenInnen und unsere Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung best möglich ausgebildet- und geschult sind. Zugänge zu verschiedenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Rechtsprechung, Polizei- und Verwaltungswissenschaften) sind bereits für alle Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung über die dienstlichen Rechner mögliche, nur unsere Studierenden haben darauf sehr umständlich Zugriff (wenige Rechner in der Bibliothek der FHSV oder auf einer Dienststelle vorbeischauen und KollgenInnen um Zugriff auf das Netzwerk bitten).

Extrapol, Beck online, Juris, Elsevier, Springer (Wissenschaftsverlag) sind nur einige Zugänge die den Studierenden verwehrt bleiben.

Wir wissen, dass der Versuch der FHSV direkt nach dem Umzug nach Göttelborn teil des eduroam Netzwerkes zu werden gescheitert ist. Wir wollen es erneut versuchen. Dazu haben wir unserem Anliegen bereits auf der politischen Ebene Gehör verschafft. Die Jugendorganisationen der Fraktionsparteien im saarländischen Landtag (sofern gesprächsbereit) haben unser Anliegen bereits aufgenommen und sehen hier auch die Notwendigkeit einer Änderung.

Dieses Thema liegt mir am Herzen.

Eure Anne von der JUNGEN POLIZEI Saarland

JUPO WLAN

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Auf Einladung von MdB Christian von Stetten begab sich Michael Haug, Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), am 19.06.2017 zum gemeinsamen Austausch nach Berlin in den Bundestag.

Bei Christian Freiherr von Stetten handelt es sich um den direkt gewählten Abgeordneten des Wahlkreises Schwäbisch Hall - Hohenlohe im Deutschen Bundestag. Für von Stetten ist die Polizei eine alte Heimat. Er selbst war ab 1993 Polizeifreiwilliger in Baden-Württemberg.

Zu Beginn des Treffens wurde der Fokus auf das Thema Personalausstattung im Bund und den Ländern gelegt. In den vergangenen Jahren wurden erhebliche Stelleneinsparungen vorgenommen, während die Aufgabenfelder stetig wuchsen. Bei den Beamten des Polizeieinzeldienstes, der Bereitschaftspolizeien und Spezialeinheiten kam es hierdurch zu erheblichen personellen Engpässen, wie auch zu Mehrbelastungen durch Überstunden. In naher Vergangenheit wurden sowohl durch den Bund, wie auch die Länder eine Vielzahl neuer Stellen geschaffen, was erhöhte Einstellungszahlen nach sich zog. Während des Gespräches wurden die damit verbundenen Chancen, wie auch die Risiken diskutiert. Ein großes Manko hierbei stellen die mangelnden Bewerberzahlen für den Polizeiberuf dar. Hier muss nun durch die Politik geprüft werden, warum immer mehr junge Leute eine Stelle in der Freien Wirtschaft einer Beschäftigung beim Staat vorziehen.

Weiter wurde über die bereits verabschiedete Strafverschärfung bei Gewaltdelikten gegen Polizeivollzugsbeamte, sowie Rettungsdienst und Feuerwehr gesprochen. Von Stetten und Haug waren sich einig, dass eine weitere Verschärfung der Gesetze unter anderem in Bezug auf Beleidigungen gegen die eingesetzten Kräfte folgen müsse. In diesem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit einheitlicher Polizeigesetzte, gerade unter dem Gesichtspunkt der gegenwärtigen Terrorabwehrmaßnahmen erläutert.

"Der aktuelle Flickenteppich der Polizeigesetze der Länder gefährdet eine verlässliche und länderübergreifende Abwehr von Gefahren für die Bevölkerung. Die Polizeigesetze dürfen nicht aus politischem Kalkül lascher oder schärfer sein.", so der Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft, Michael Haug.

„Die Gesetze müssen an Hand der sich ständig ändernden Gefährdungslage kontinuierlich angepasst werden. Die präventive Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung) gehört hier genauso dazu, wie die Schleierfahndung. Gefahrenabwehr mit Mitteln anno 1990 ist nicht mehr zeitgemäß.“, so Michael Haug weiter.

Christian von Stetten und Michael Haug

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Vom 19. bis 20. April fand im Dormero Kongresshotel in Stuttgart der Bundesjugendkongress der Deutschen Polizeigewerkschaft im dbb statt, in dessen Rahmen die Arbeit der Bundesjugendleitung der vergangenen fünf Jahre Amtszeit Revue passieren gelassen wurde sowie eine neue Bundesjugendleitung von den anwesenden Delegierten gewählt wurde.

Nachdem der scheidende Bundesjugendleiter Daniel Jungwirth altersbedingt nicht wieder kandidierte, gab es mit Astrid Schiffbäumer und Michael Haug gleich zwei Kandidaten um das Amt des Bundesjugendleiters. Mit einem deutlichen Ergebnis konnte sich dabei Michael Haug als neuer Bundesjugendleiter durchsetzen und kündigte an, den erfolgreichen Kurs des scheidenden Bundesjugendleiters Daniel Jungwirth weiterzuführen sowie mit eigenen Themenschwerpunkten Akzente im Gremium zu setzen. Als 1. Stellvertreter wurden Matthias Hoppe sowie als weitere Stellvertreter Katja Sorgen, Astrid Schiffbäumer, Vanessa Hawlitschek sowie William Bobach gewählt.

Bundesjugendleitung

Die am selben Tag stattfindende Öffentlichkeitsveranstaltung des Bundesjugendkongresses
stand unter dem Motto „Erkennen-Handeln-Verändern. Wir gestalten Zukunft.“ und zeigte in Grundsatzreden des neuen Bundesjugendleiters Michael Haug und des Bundesvorsitzenden
der DPolG, Rainer Wendt, besonders die Veränderungen der Polizei in Zeiten des internationalen Terrorismus, der Digitalisierung sowie der Schwierigkeit im Wettbewerb mit der Wirtschaft um die besten Bewerber mitzuhalten, auf. Der neue Bundesjugendleiter legte seinen Finger insbesondere in die Wunde im Bereich der Digitalisierung bei der Polizei und im öffentlichen Dienst. Angefangen von Intelligenzerweiternden Systemen zur Vorhersage von Kriminalität, über die Reduzierung von Gewalt gegen Polizeibeamte durch den Einsatz von Bodycams bis hin zum interaktiven Streifenwagen und zeitgemäßer Ansätze zur Verbrechensbekämpfung. „Wenn die Polizeien der Länder und des Bundes nicht endlich das Tempo der Digitalisierung aufnehmen, sondern durch oftmals fadenscheinige Diskussionen den Fortschritt sogar noch verhindern, wird die digitale Steinzeit im öffentlichen Dienst nicht mehr aufzuhalten sein“, so Michael Haug.

Politduell der Nachwuchspolitiker
Im Mittelpunkt der Öffentlichkeitsveranstaltung stand dann das Politduell, bei welchem Nachwuchspolitiker gegeneinander antraten und ihr Fachwissen über die polizeiliche Arbeit und Bedürfnisse auf dem Prüfstand stellten. Bastian Schneider, stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Union, konnte sich schließlich mit vielen passgenauen Antworten gegen seine Kontrahenten durchsetzen und gewann das Politduell. Landesvorsitzender Leon Hahn von den Jusos Baden-Württemberg, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie, Recht und Innere Sicherheit von Bündnis 90/Die Grünen, Marcel Emmerich, sowie Dr. Jens Brandenburg, Mitglied im Landesvorstand der FDP Baden-Württemberg, mussten sich hier trotz brillanter Antworten sehr knapp geschlagengeben.

Politduell

Bei der folgenden Abendveranstaltung wurden die etwas mehr als 150 Gästen des Bundesjugendkongresses sowie die Delegierten des parallel tagenden Bundeshauptvorstandes
für die Strapazen des Tages mit leckerem Essen sowie einem rundum gelungenen Rechtsund
Politkabarett mit Werner Koczwara für die Strapazen des Tages entlohnt.

Am zweiten Tag des Bundesjugendkongresses beschäftigten sich die Delegierten dann mit der inhaltlichen Arbeit der JUNGEN POLIZEI für die kommende Legislaturperiode. Es galt hier die Anträge der Landes- und Fachverbände inhaltlich zu bewerten und Entschließungen zu treffen,
ehe der neue Bundesjugendleiter die scheidenden Mitglieder der Bundesjugendleitung sowie Daniel Jungwirth als scheidenden Bundesjugendleiter mit Präsenten verabschiedete.