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IMG 20160422 WA0017rhino's energy drinkAnlässlich des Besuchs von US Präsident Obama in Hannover sind mehrere tausend Einsatzkräfte in den nächsten Tagen in und um Hannover eingesetzt, um einen reibungslosen Ablauf des Besuchs zu gewährleisten.

Dies nimmt die JUNGE POLIZEI, in Zusammenarbeit mit der DPolG Niedersachsen, zum Anlass, die Einsatzkräfte wieder mit Giveaways, heißem Kakao mit Sahne und Schokostreusel sowie mit rhino's energy drinks zu versorgen.

Die Einsatzkräfte können sich an die nahezu rund um die Uhr besetzte WhatsApp Einsatzbetreuungshotline wenden, wenn Bedarf an Heiß- und Kaltgetränken oder anderen Giveaways besteht. Wir nehmen uns natürlich auch den dienstlichen Problemen an, sollten diese während des Einsatzes auftreten. 

Die Einsatzkräfte erreichen unsere WhatsApp Betreuungshotline unter 01575 / 89 110 00.

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Bis Montag findet in Hannover der polizeiliche Großeinsatz anlässlich des Besuchs von US Präsident Obama statt.

Die Einsatzkräfte konnten in den vergangenen Stunden bereits erste Eindrücke sammeln.

Teile der Einsatzkräfte aus NRW sollten in einer Unterkunft untergebracht werden, welche einst als Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde. Die Bilder aus Hameln sprechen eindeutige Worte, so dass eine Unterbringung dort nicht in Frage kam. Blut, Erbrochenes, Fäkalien und einiges mehr.

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Eine Unterbringung in einer solchen Unterkunft ist nach der Auffassung der JUNGEN POLIZEI untragbar.

Genau das Gegenteil erwartet die Einsatzkräfte beim Frühstück. Die Bilder aus der Waterloostraße müssen nicht kommentiert werden. Das ist fantastisch und entspricht der Wertschätzung, welche unsere Kolleginnen und Kollegen verdient haben, so die Vertreter der DPolG vor Ort.

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Die Polizeikräfte aus Nordrhein-Westfalen, welche am gestrigen Tag anlässlich des Besuchs von US Präsident Obama angereist sind, sollten in der Linsingen Kaserne, aktuell noch Landeserstaufnahmeeinrichtung, untergebracht werden. Nach einem kurzen ersten Blick in die Zimmer war schnell klar, dass die Zimmer für eine Unterbringung von Polizeikräften nicht tragbar sind. Die Polizeikräfte wurden dann, nach knapp siebenstündiger Wartezeit, nach Mitternacht in einer alternativen Unterbringung untergebracht.

Nach der Aufdeckung dieser Missstände durch die DPolG am heutigen Morgen rückte dann ein zweiköpfiges Reinigungsteam an, um die Zimmer zu säubern. Eine Bodenreinigung alleine genügt hier jedoch nicht ansatzweise. Neben Erbrochenem, Fäkalien und Sperma auf dem Boden und an den Wänden, sind die Matratzen, Kissen, Bettdecken und deren Bezüge voller Haare, Blut und Flecken von Fäkalien. „Nach 16 Jahren Hundertschaft und unzähligen Einsätzen bin ich fassungslos was uns zugemutet wird. Hier geht es nicht um irgendwelche Befindlichkeiten, sondern um die Gesundheit der eingesetzten Polizeibeamten“, so PHK K., welcher ebenfalls von der Unterbringungsmaßnahme betroffen ist.

Auch die polizeilichen Führungskräfte aus Nordrhein-Westfalen haben sich die Unterkunft angeschaut und auch die gravierenden Zustände erkannt. Hierbei waren sich alle einig. Die Unterkunft ist unbewohnbar. Trotz dieser Feststellungen entschied PD Kaiser, dass die Kräfte in den unbewohnbaren Zimmern untergebracht werden, da keine alternativen Unterbringungen zur Verfügung stehen.

Die JUNGE POLIZEI, die Nachwuchsorganisation der Deutschen Polizeigewerkschaft, welche den Einsatz begleitet, fordert die Polizeiführung auf, eine adäquate Unterbringung für die Polizeikräfte zur Verfügung zu stellen.

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Nach der Berichterstattung der JUNGEN POLIZEI, der Nachwuchsorganisation der Deutschen Polizeigewerkschaft, zur Unterbringung nordrhein-westfälischer Kolleginnen und Kollegen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in der Linsingen Kaserne, steht das Innenministerium Nordrhein-Westfalen nun doch zu seinen Beamten. Das Innenministerium entschied, dass die Beamtinnen und Beamten nicht in der Linsingen Kaserne untergebracht werden. Die finale Entscheidung, ob die Kräfte alternativ anderswo untergebracht werden oder aus dem Einsatzraum entlassen werden, steht derzeit noch aus.

Die JUNGE POLIZEI ist jedoch froh, dass den Kolleginnen und Kollegen eine derartige Unterbringung nicht zugemutet wird und das dieses Einsehen nun auch bei der polizeilichen Führung des Landes angekommen ist. „Es kann und darf nicht sein, dass die Kolleginnen und Kollegen so wenig wertgeschätzt werden“, so Daniel Jungwirth, Bundesjugendleiter der DPolG.

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Nachdem die nordrhein-westfälischen Kolleginnen und Kollegen am Freitag und Samstag in der Linsingen Kaserne, einer Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Hameln, untergebracht werden sollten, reagierte die JUNGE POLIZEI sofort auf die unmenschlichen Bedingungen in den dortigen Unterkünften und intervenierte bei der polizeilichen Führung. Neben Erbrochenem, Fäkalien und Sperma auf dem Boden und an den Wänden, waren die Matratzen, Kissen, Bettdecken und deren Bezüge voller Haare, Blut und Flecken von Fäkalien. Bettgestelle waren mit Kot verschmiert. „Als das Reinigungsteam seine Arbeit verrichtet hat, waren wir live vor Ort und haben uns selbst ein Bild von den Zuständen gemacht. Eine derartig menschenunwürdige Unterbringung von Polizeikräften haben wir bislang noch nicht gesehen“, so Michael Haug, stellvertretender Bundesjugendleiter der Deutschen Polizeigewerkschaft.

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