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Die Beauftragten der JUNGEN POLIZEI in der DPolG Bundespolizeigewerkschaft trafen sich vom 31. März - 2. April 2014 in Königswinter unter der Leitung des Beauftragten JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei Nils Lindenberg.
Neben konkreten Themen zur Mitgliederwerbung, Betreuung, Projekten der JUNGEN POLIZEI waren vor allem die Vor- und Nachteile von Social Media wesentlicher Gegenstand der Beratungen. Für das Treffen konnten zwei externe Referenten, Michael Haug und Anne Zeeman, gewonnen werden.
"Einen Schwerpunkt haben wir selbstverständlich auf die sozialen Netzwerke gelegt, da die Vernetzung und gegenseitige Kommunikation bei den jüngeren KollegInnen wesentlich über diese Plattformen läuft", erläuterte Nils Lindenberg unmittelbar im Nachschuß an das Treffen.

JUNGE POLIZEI in Königswinter
Zeitweise nahm der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft Ernst G.Walter teil und informierte über die zurzeit aktuellen gewerkschaftlichen Themen, wie Änderungen der Arbeitszeitverordnung einschließlich der Pausenregelung im Schichtdienst sowie den Forderungen für ein schlüssiges Personalentwicklungskonzept (PEK). Des Weiteren erörterte Ernst G. Walter in lockerer Atmosphäre die aktuellen Problemfelder mit den Teilnehmern.
Schon während der Vorstellungsrunde war allen 15 TeilnehmerInnen klar, dass es zwei spannende Tage werden. Was sich am Ende auch vollends bestätigte.
Nils Lindenberg resümierte: "Um die JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei ist es mir bei diesem kreativen und innovativen Köpfen nicht bange"

Die Beauftragten der JUNGEN POLIZEI in der DPolG Bundespolizeigewerkschaft trafen sich vom 31. März - 2. April 2014 in Königswinter unter der Leitung des Beauftragten JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei Nils Lindenberg.

Neben konkreten Themen zur Mitgliederwerbung, Betreuung, Projekten der JUNGEN POLIZEI waren vor allem die Vor- und Nachteile von Social Media wesentlicher Gegenstand der Beratungen. Für das Treffen konnten zwei externe Referenten, Michael Haug und Anne Zeeman, gewonnen werden.

"Einen Schwerpunkt haben wir selbstverständlich auf die sozialen Netzwerke gelegt, da die Vernetzung und gegenseitige Kommunikation bei den jüngeren KollegInnen wesentlich über diese Plattformen läuft", erläuterte Nils Lindenberg unmittelbar im Nachschuß an das Treffen.

Zeitweise nahm der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft Ernst G.

Walter teil und informierte über die zurzeit aktuellen gewerkschaftlichen Themen, wie Änderungen der Arbeitszeitverordnung einschließlich der Pausenregelung im Schichtdienst sowie den Forderungen für ein schlüssiges Personalentwicklungskonzept (PEK). Des Weiteren erörterte Ernst G. Walter in lockerer Atmosphäre die aktuellen Problemfelder mit den Teilnehmern.

Schon während der Vorstellungsrunde war allen 15 TeilnehmerInnen klar, dass es zwei spannende Tage werden. Was sich am Ende auch vollends bestätigte.

Nils Lindenberg resümierte: "Um die JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei ist es mir bei diesem kreativen und innovativen Köpfen nicht bange"