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Am 31. Juli 2014 wurde die lang erwartete Novellierung des Sporteingangstestes für die Polizeibewerber im Saarland durch die Ministerin für Inneres und Sport, Frau Monika Bachmann, in der Hermann-Neuberger-Sportschule Saarbrücken vorgestellt.

Die Ministerin merkte Eingangs an, dass der Bewerberpool in den letzten Jahren stetig rückläufig war und es somit immer schwieriger wird geeignete Bewerber für die Polizei zu finden. Bislang scheiterten 25 - 30% der Bewerber bereits am Sporttest.

Zudem gab es bislang bundesweit noch keine wissenschaftlich fundierte Untersuchung über die Aussagekraft und die Eignung der insgesamt 17 verschiedenen Sporteingangstests für den Polizeiberuf. Dies wurde nun erstmals durch Dr. Franz Marschall (Universität des Saarlandes), Dr. Thorsten Weiler (FHSV) und drei Studenten der Sportwissenschaft durchgeführt.

Die Untersuchung ergab zunächst, dass der Sporttest im Saarland einer der schwersten bundesweit sei. Hierdurch entgehen dem Land viele potenziell geeignete Kommissaranwärter und Kommissaranwärterinnen. Zudem wurde durch die Arbeitsgruppe ein bislang einmaliges motorisches Anforderungsprofil für den Wach- und Streifendienst der Polizei (Erstverwendung) erarbeitet. Auch dieses stellt bundesweit ein Novum dar.

sma 2014-07-31 11-28-26Eine wichtige Feststellung war das Fehlen einer echten Ausdauerkomponente im Eingangstest. Dafür waren Kraft bzw. Schnellkraftübungen überproportional häufig vertreten. teilweise wurden Komponenten mehrfach durch verschiedene Übungen abgeprüft z.B. Liegestütz, Klimmzüge und SitUps.

Ab dem Einstellungsverfahren für das Jahr 2015 (P 37) wird sich der Sporteingangstest nun aus den Übungen Standweitsprung, Klimmzughang, Hindernislauf Kasten-Bummerang-Test) und einem 12-Minuten-Lauf (Cooper-Test) zusammensetzten. Desweiteren wird als Nachweis über die Schwimmfähigkeit das deutsches Schwimmabzeichen in Bronze (Externer Nachweis) vorausgesetzt.

Die erbrachten Leistungen werden dann in einer Skala von 0 bis 4 Punkten eingeteilt (0 bedeutet weit unterdurchschnittlich - 4 bedeutet weit überdurchschnittlich). Hieraus wird das Gesamtergebnis der Sporteingangsprüfung berechnet. Der Sporteingangstest soll zukünftig in der Hermann-Neuberger-Sportschule durchgeführt werden.

Innenministerin Monika Bachmann zeigte sich erfreut über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe und gab den Test für das Einstellungsverfahren 2015 frei. Sie betonte nochmals Tatsache, dass das Saarland nun das erste Bundesland ist, welches einen wissenschaftlich fundierten Sporttest einführt der sowohl dem Anforderungsprofil des Wach- und Streifendienstes als auch dem demografischen Wandel gerecht wird.sma 2014-07-31 11-32-32

Auch die DPolG Saarland begrüßt die Einführung des modifizierten und wissenschaftlich fundierten Sporttest und freut sich besonders über die damit verbundene Vorreiterstellung der saarländischen Polizei für das gesamte Bundesgebiet. In der Praxis wird sich nun zeigen, ob die wissenschaftliche Theorie durch das praktische Einstellungsverfahren bestätigt wird und dadurch sowohl Qualität als auch Quantität der Bewerber für den Polizeidienst steigen.

Patrick Gensheimer

SternSternStern   Wir sind WELTMEISTER!!!Stern

Auch wir hätten es uns zu Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft nicht träumen lassen, dass wir diese Nachricht so einleiten werden.

Die Weltmeisterschaft ging am gestrigen Abend mit dem 1:0 durch Mario Götze zu Ende.

Mit dem Ende der Weltmeisterschaft geht auch unser Tippspiel zu Ende.

Wir haben die frühen Morgenstunden bereits genutzt und die Rangfolge der 100 Bestplatzierten ermittelt. Auf Grund der Disqualifikationen von drei Nutzern, wurden alle Tipper mit mindestens 108 Punkten in den Lostopf geworfen.

Zwei Nutzer wurden disqualifiziert, da diese dass 18. Lebensjahr, gemäß registrierten Daten, noch nicht vollendet haben. Ein weiterer Nutzer wurde wegen doppelter Teilnahme, d.h. zwei Accounts mit aktiven Tipps, von der Gewinnermittlung ausgeschlossen.

Mit 131 von 256 möglichen Punkten hat der Tipper Frank Handeck den 1. Platz unseres Tippspiels belegt. Auch ihm an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch.

Auf Grund seiner hervorragenden Tippergebnisse erhält er einen originalen adidas Performance Brazuca, der offizielle Matchball des gestrigen Finales der WM 2014, im Wert von 129,95 € als Sonderpreis, sofern er die Voraussetzungen der Teilnahmebedingungen erfüllt.

Die Verlosung der drei Preise wurde am heutigen Morgen um 08:00 Uhr durch Daniel Jungwirth, dem Bundesvorsitzenden der JUNGEN POLIZEI, sowie seinem Stellvertreter Michael Haug durchgeführt.

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newsAltersdiskriminierung im (alten) Besoldungsrecht -

Der EuGH hat am 19.06.2014 ein Urteil gefällt, dass die „alten“ besoldungsrechtlichen Vorschriften bzw. Übergangsregelungen für Beamte, nach denen das Lebensalter, nicht aber die Erfahrung für die Besoldungshöhe maßgeblich waren, eine unzulässige Form der Altersdiskriminierung darstellt.

Demgegenüber seien die Übergangsregelungen und das neue Erfahrungsstufensystem aber rechtens.

Zu diesen Themenkomplexen stehen ferner noch ein BVerwG-Urteil und weitere VG-Urteile aus, die u.a. die Frage der möglichen Haftbarmachung der jeweiligen Dienstherrn für die unzulässigen Altregelungen bzw. eine zu späte Umsetzung des EU-weiten Verbots der Altersdiskriminierung betreffen.

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Die Bundesjugendkonferenz der JUNGEN POLIZEI stand dieses Mal ganz im Zeichen der WM in Brasilien.Gruppe2-weißer
Vom 11.06.-13.06.2014 trafen sich die Vertreter der JUNGEN POLIZEI von Bund und Ländern im Tagungszentrum der Wüstenrot in Gronau (Baden-Württemberg), um sich über gewerkschaftliche Themen und Aktionen der letzten Monate auszutauschen sowie neue Aktionen vorzubereiten.

Schon am 10.06.2014 war dazu die Bundesleitung der JUNGEN POLIZEI nach Gronau angereist. Besprochen wurde im Gremium u.a. der große Erfolg der von der JUNGEN POLIZEI entwickelten DPolG App für Android Geräte und die Weiterentwicklung der App. Außerdem wurde die Tagesordnung der Bundesjugendkonferenz vorbereitet.

Als am 11.06. gegen Mittag die Vertreter der JUNGEN POLIZEI aus Bund und Ländern anreisten, konnte die Tagung ohne Verzug beginnen.

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Die Beauftragten der JUNGEN POLIZEI in der DPolG Bundespolizeigewerkschaft trafen sich vom 31. März - 2. April 2014 in Königswinter unter der Leitung des Beauftragten JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei Nils Lindenberg.
Neben konkreten Themen zur Mitgliederwerbung, Betreuung, Projekten der JUNGEN POLIZEI waren vor allem die Vor- und Nachteile von Social Media wesentlicher Gegenstand der Beratungen. Für das Treffen konnten zwei externe Referenten, Michael Haug und Anne Zeeman, gewonnen werden.
"Einen Schwerpunkt haben wir selbstverständlich auf die sozialen Netzwerke gelegt, da die Vernetzung und gegenseitige Kommunikation bei den jüngeren KollegInnen wesentlich über diese Plattformen läuft", erläuterte Nils Lindenberg unmittelbar im Nachschuß an das Treffen.

JUNGE POLIZEI in Königswinter
Zeitweise nahm der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft Ernst G.Walter teil und informierte über die zurzeit aktuellen gewerkschaftlichen Themen, wie Änderungen der Arbeitszeitverordnung einschließlich der Pausenregelung im Schichtdienst sowie den Forderungen für ein schlüssiges Personalentwicklungskonzept (PEK). Des Weiteren erörterte Ernst G. Walter in lockerer Atmosphäre die aktuellen Problemfelder mit den Teilnehmern.
Schon während der Vorstellungsrunde war allen 15 TeilnehmerInnen klar, dass es zwei spannende Tage werden. Was sich am Ende auch vollends bestätigte.
Nils Lindenberg resümierte: "Um die JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei ist es mir bei diesem kreativen und innovativen Köpfen nicht bange"

Die Beauftragten der JUNGEN POLIZEI in der DPolG Bundespolizeigewerkschaft trafen sich vom 31. März - 2. April 2014 in Königswinter unter der Leitung des Beauftragten JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei Nils Lindenberg.

Neben konkreten Themen zur Mitgliederwerbung, Betreuung, Projekten der JUNGEN POLIZEI waren vor allem die Vor- und Nachteile von Social Media wesentlicher Gegenstand der Beratungen. Für das Treffen konnten zwei externe Referenten, Michael Haug und Anne Zeeman, gewonnen werden.

"Einen Schwerpunkt haben wir selbstverständlich auf die sozialen Netzwerke gelegt, da die Vernetzung und gegenseitige Kommunikation bei den jüngeren KollegInnen wesentlich über diese Plattformen läuft", erläuterte Nils Lindenberg unmittelbar im Nachschuß an das Treffen.

Zeitweise nahm der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft Ernst G.

Walter teil und informierte über die zurzeit aktuellen gewerkschaftlichen Themen, wie Änderungen der Arbeitszeitverordnung einschließlich der Pausenregelung im Schichtdienst sowie den Forderungen für ein schlüssiges Personalentwicklungskonzept (PEK). Des Weiteren erörterte Ernst G. Walter in lockerer Atmosphäre die aktuellen Problemfelder mit den Teilnehmern.

Schon während der Vorstellungsrunde war allen 15 TeilnehmerInnen klar, dass es zwei spannende Tage werden. Was sich am Ende auch vollends bestätigte.

Nils Lindenberg resümierte: "Um die JUNGE POLIZEI in der Bundespolizei ist es mir bei diesem kreativen und innovativen Köpfen nicht bange"