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Die Justizministerkonferenz als auch die Innenministerkonferenz (IMK) haben in Ihren Sitzungen im November und Dezember 2013 den Weg zur Facebook-Fahndung freigemacht. In ihrem Beschluss vom 6. Dezember 2013 erkennt die IMK an, dass soziale Netzwerke die polizeilichen Möglichkeiten der Öffentlichkeitsfahndung erweitern und einen zeitgemäßen Fahndungsansatz in der heutigen Informationsgesellschaft bieten.

Der Umgang und die Nutzung sozialer Netzwerke und hierbei insbesondere Facebook mit mehr als 1,1 Milliarden Nutzern gehört zwischenzeitlich für viele zum Alltag. Steigende Attraktivität durch neue Inhalte und Erleichterungen bei der Bedienung sprechen zwischenzeitlich auch in großem Maße die Altersgruppe der über 45jährigen an. Das veränderte Informations- und Kommunikationsverhalten der Gesellschaft eröffnet für die polizeiliche Arbeit neue Chancen. Die Menschen sind im Prinzip rund um die Uhr erreichbar und können sowohl untereinander als auch mit der Polizei kommunizieren. Von der Polizei veröffentlichte Meldungen werden kurz nach der Veröffentlichung gelesen und weiterverbreitet. Mit der damit verbundenen Viralität (sog. Schneeballprinzip) können klassische polizeiliche Fahndungsmethoden wie Fahndungsplakate, Rundfunk und Fernsehen nicht mithalten.

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Vom 10. bis zum 12.11.2013 trafen sich die Delegierten der Landesverbände und der Bundespolizei in Dresden mit der Bundesleitung der JUNGEN POLIZEI zur zweiten Bundesjugendkonferenz (BJK) 2013. Die Bundesleitung der JUNGEN POLIZEI selbst war bereits am 09.11.2013 angereist, um ihre Sitzung noch vor der BJK abzuhalten.

Nachdem bis 14 Uhr alle Delegierten am Tagungsort eingetroffen waren, wurde durch den Bundesvorsitzenden Daniel Jungwirth mit Freude festgestellt, dass die Konferenz mit 34 Teilnehmern sehr gut besucht war. Besonders erfreute ihn jedoch, dass es zum ersten Mal seit längerer Zeit gelungen war, aus jedem Landesverband mindestens einen Delegierten zu entsenden, was allein bei der gemeinsamen Terminabsprache mit 16 Bundesländern sowie der Bundespolizei einer logistischen Meisterleitung gleicht.

Zum ersten Tag wurde durch die Bundesleitung der JUNGEN POLIZEI auch Frank Conrad, Landesvorsitzender der DPolG Sachsen, in dessen Zuständigkeit der Tagungsort Dresden liegt, eingeladen.

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Alle Jahre wieder gibt es zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober einen großen Festakt.

Da dies vor allem ein Fest für die Bürgerinnen und Bürger des vereinigten Deutschland ist, wird jedes Jahr in einem anderen Bundesland ein großes Bürgerfest mit einer Festmeile, mit Konzerten und kulturellen Aktivitäten veranstaltet. Zur Sicherung solcher Festlichkeiten wird eine große Zahl an Polizeikräften eingesetzt, in diesem Jahr circa 2500.

Die Kolleginnen und Kollegen kommen aus verschiedenen Bundesländern, um das ausrichtende Bundesland zu unterstützen.

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Logo DHPolDas Fachgebiet „Polizeiliche Führungslehre“ der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) hat einen Blog für die kritische Diskussion eines Vorschlags zur Neuformulierung des Kooperativen Führungssystems (KFS) gestartet. Unter http://blog.dhpol.de/ sind nun Praktiker und Akademiker aller Disziplinen eingeladen, das „KFS 2.0“ zu kommentieren und mit eigenen Beiträgen zu erweitern. Der Grundsatzartikel, der im Blog zur Diskussion gestellt wird, erschien in der Ausgabe Juni 2013 der Fachzeitschrift „Die Polizei“. Der Volltext und eine Kurzfassung sind im Blog abzurufen

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Vom 26.05. bis 28.05. treffen sich die Bundesjugendleitung sowie die Vertreter der JUNGEN POLIZEI des Bundes und der Länder im DBB Forum in Königswinter bei Bonn.

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Das Ziel der einmal im Jahr in Königswinter stattfindenden Konferenz ist es, einen Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Landesverbänden auf Bundesebene zu ermöglichen. Weiterhin wird die Bundesjugendkonferenz traditionell genutzt, um gemeinsame Synergien in der Nachwuchsbetreuung zu fördern und bundesweite Projekte wie die Einsatzbetreuung der JUNGEN POLIZEI bei Großlagen vorzubereiten.

Diese Betreuungen sind laut Sebastian Gruner, stellvertretender Bundesvorsitzender der JUNGEN POLIZEI „eine Kernkompetenz der JUNGEN POLIZEI und zeigen den Kollegen im Einsatz, dass wir auch in schwierigen und anstrengenden Einsatzlagen für sie da sein wollen“.