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Unter diesem Motto fand vom 11. bis 15. November 2012 der alle fünf Jahre stattfindende Gewerkschaftstag des dbb beamtenbund und tarifunion statt. Über 860 stimmberechtigte Delegierte und rund 320 Gastdelegierte waren aufgerufen die neue Bundesleitung des dbb zu wählen.

Im Vorfeld der Wahl wurde auf den separaten Gewerkschaftstagen des dbb und der tarifunion, mit einem Ergebnis von nahezu 100% der Stimmen, die Fusion beider Gewerkschaften beschlossen. Die Fusionierung wurde im Anschluss durch den ersten gemeinsamen Gewerkschaftstag vollendet.

Um den Posten des Bundesvorsitzenden gab es gleich zwei Kandidaten. Klaus Dauderstädt setzte sich hier in einer Kampfabstimmung klar gegen Rolf Habermann durch.

 Bild v.l. Daniel Jungwirth, Klaus Dauderstädt und Michael Haug

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in München ist die Bundesjugendleitung als Betreuungsteam für euch im Einsatz.

Gepackt mit leckeren Kleinigkeiten sind wir für euch da. Unsere Standorte sind auf unserer Facebook Seite zu verfolgen.

 

EURE JUNGE POLIZEI

JUNGE POLIZEI fordert mehr Aufklärung junger Nutzer

Die facebook-Party am Wochenende im niederländischen Haren, zu welcher ein 16-jähriges Mädchen einlud, ist neben den Beispielen von Freiburg (Baden-Württemberg) und Landsberg (Bayern), ein weiteres Beispiel dafür wie gefährlich die Teilnahme an einem sozialen Netzwerk sein kann. Nicht nur, dass das Mädchen offenbar mit dem Umgang des sozialen Netzwerkes nicht vertraut war, sondern auch die Tatsache, dass mehrere hundert Randalierer den Fehler des Mädchens gnadenlos ausnutzten, führte zu schweren Krawallen mit Randale und Plünderungen.

Durch die Ausschreitungen in Haren ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Wer mit einem derart sozial unverträglichen Verhalten agiere, müsse hierfür die volle Verantwortung tragen, fordert der stellvertretende Bundesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Michael Haug. "Doch auch Kinder und Jugendliche sollten auf die moderne Kommunikation besser vorbereitet werden um Fehler zu vermeiden. Eine Aufnahme der Thematik "Soziale Netzwerke" in den Lehrplan wäre der richtige Schritt." so Haug weiter.

Haug begrüßt den Vorstoß von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU). facebook ist in der Pflicht negative gesellschaftliche Auswirkungen nicht noch zu unterstützen, sondern aktiv entgegenzuwirken. Die Stellungnahme seitens facebook, keine Änderungen in den Optionen zur Erstellung von Veranstaltungen anzustreben, kritisiert Haug scharf. Ein Entgegenkommen seitens facebook wäre in diesem Fall jedoch sicherlich erfolgsversprechender als auf eine Regulierung durch europäische Datenschutzrichtlinien zu hoffen.

Partys dürfen nicht ohne Konsequenzen für die Verantwortlichen bleiben

Seit dem Filmstart von „Project X“ im Mai 2012 finden nahezu wöchentlich facebook Partys im gesamten Bundesgebiet statt, die der Polizei nicht unerheblich Arbeit bescheren. Ziel und Wunsch der zum größten Teil fiktiven Veranstalter ist es, der Party des Films, in dem es um Alkohol, Sex und jede Menge Zerstörungswut geht, nachzueifern.

Bereits vor dem Filmstart im Mai 2012 kam es vereinzelt zu facebook Partys, jedoch oftmals in Zusammenhang mit Geburtstagspartys, die in facebook meist versehentlich für die Öffentlichkeit freigegeben wurden.

Die zwischenzeitliche Entwicklung zeigt jedoch, dass es IN ist zu einem Massenevent in öffentlichen Netzen wie facebook einzuladen. Hierzu werden spezielle Anleitungen auf der Veranstaltungsseite zur Verfügung gestellt, damit die User auf einfachstem Wege all ihre Freunde, ohne jeglichen Aufwand, auf einmal einladen können.

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Stuttgart: Um Straftaten schneller und besser aufklären zu können, setzt sich die JUNGE POLIZEI der DPolG dafür ein, über soziale Netzwerke bundesweit Fahndungen zu ermöglichen. Was bei der Polizei Niedersachsen im vergangenen Jahr mit positiver Resonanz begonnen hat, soll nun auf andere Bundesländer ausgedehnt werden, so das Ziel. „Die klassischen Methoden der Fahndung wie Steckbriefe an Bahnhöfen oder Zeugenaufrufe in der Zeitung müssen dringend ergänzt werden durch die Möglichkeiten des Internets“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Michael Haug. „Vor allem die jungen Leute erreichen wir über die sozialen Netzwerke und erschließen damit der Polizei neue Aufklärungswege.“

Kürzlich trafen sich der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Blenke, und der stellvertretende Bundesvorsitzende der JUNGENPOLIZEI, Michael Haug, am Rande einer Plenarsitzung des baden-württembergischen Landtages zur Thematik Fahndung in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke und hierbei insbesondere Facebook mit über 900 Millionen Usern weltweit haben in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diesem Medium, sowaren sich Haug und Blenke einig, darf sich die Polizei nicht verschließen, sondern sollte es als zusätzliches Mittel zur Kriminalitätsbekämpfung nutzen.

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