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JUNGE POLIZEI: Neue Bundesjugendleitung gewählt
Mit Engagement und Ideen in die Zukunft


Mit einem beeindruckenden Ergebnis von 97,5 Prozent der Delegiertenstimmen wurde der Baden-Württemberger Polizeiobermeister Daniel Jungwirth vom Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI im Amt bestätigt. Jungwirth sagte nach der Wahl, er freue sich über das Ergebnis, das nicht zuletzt die Arbeit der Bundesjugendleitung in den vergangenen vier Jahren würdige. Für die Zukunft versprach der alte und neue Bundesvorsitzende vollen Einsatz für die Interessen der jungen Kolleginnen und Kollegen. Die Themen demographischer Wandel, angemessene Vergütung und Besoldung sowie die Einsatz- und Ausrüstungsbedingungen der Polizistinnen und Polizisten werden eine Hauptrolle in den kommenden Monaten und Jahren spielen.

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Mit Schwung in die Zukunft
Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI in Stuttgart


Unter dem Motto „Zukunftsorientierte Polizei“ findet vom 5. bis 7. Juni 2012 in Stuttgart der Bundeskongress der JUNGEN POLIZEI statt. Neben den Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet werden zahlreiche Vertreter von der DPolG Bund und den Ländern sowie Politiker, Vertreter befreundeter Einrichtungen sowie Medienvertreter vor Ort sein.

Die JUNGE POLIZEI – seit über 50 Jahren die Nachwuchsorganisation der DPolG – sieht sich für die kommenden vier Jahre besonderen Herausforderungen gegenüber. Die demographische Entwicklung der Bevölkerung, die Frage der Nachwuchsgewinnung für die Polizei, die zunehmende Aufgabenfülle bei gleichzeitig steigenden Spannungen in der Gesellschaft – mit all diesen Themen sehen sich die jungen Kolleginnen und Kollegen in der Polizei konfrontiert. Der Bundeskongress wird versuchen Antworten zu geben und einen „Fahrplan“ für die kommenden Jahre zu entwerfen.

Überdies wird es darum gehen wie die JUNGE POLIZEI noch attraktiver werden kann. Über Angebote wie Seminare, Konzerte, Sportveranstaltungen und Blaulichtpartys sollen weiterhin potentielle neue Mitglieder gewonnen werden. Aber auch neue Austauschforen  wie Facebook und Twitter werden künftig für schnelle Informationen und interessante Diskussionen sorgen.

Wer interessiert ist an den Aktivitäten der JUNGEN POLIZEI teilzuhaben:

www.jungepolizei.de und www.facebook.com/JUNGEPOLIZEI

 

Der 13. und damit letzte Castor- Transport verließ am Mittwoch, 23.11.2011 die Wiederaufbereitungsanlage im französischen La Hague und erreichte am Montag, 28.11. nach ca. 126 Stunden das Zwischenlager im niedersächsischen Gorleben.

Nach dem es bereits am Mittwoch in Frankreich zu Auseinandersetzungen von Atomgegnern und Polizei kam, startet die Demonstranten bereits am Donnerstag erste Aktionen im Wendland. Lange bevor der Castor überhaupt in der Nähe von Gorleben war.

Der letzte Transport ließ es sich nicht nehmen, auch das Saarland zu durchqueren und so rollte der Zug mit den 11 Castorbehältern am 25.11. um 10:07 über die deutsch/französische Grenze bei Forbach und machte für etwa fünf Stunden Halt in Neunkirchen bevor er gegen 17:00 Uhr das Saarland mit dem Ziel Gorleben verließ. Etwa 800 Polizeibeamte schützten den saarländischen Abschnitt. Die Demonstrationen gegen den Transport im Saarland verliefen fast ausnahmslos friedlich, zu größeren Zwischenfällen kam es nicht.

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Als Folge der Anstrengungen der Berliner Regierung, ihre Polizeibeamten zu verpflichten, ein Namensschild, bzw. eine Individualnummer zu tragen, wird nun auch bundesweit über die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte nachgedacht. Während sich die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg bereits offen gegen eine Kennzeichnungspflicht ihrer Beamten positioniert haben, sind die Prüfungen dahingehend in anderen Ländern noch nicht abgeschlossen.

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