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LJK II 2018

 

Vom 06.-07.09.2018 fand die zweite Landesjugendkonferenz in diesem Jahr in der IV. BPA Nürnberg statt. Mehrere Bezirksbeauftragte und Kreisbeauftragte der JUNGEN POLIZEI Bayern nahmen teil.

Neben den Berichten der Bezirksverbände und Kreisverbände der Bereitschaftspolizeien wurden Neuigkeiten aus der Landesleitung der DPolG Bayern und der JUNGEN POLIZEI Bayern dargelegt. Großes Thema war die neue Uniform mit ihrer Problematik in Sachen Qualität, Passform und Bequemlichkeit. Ebenfalls wurde über das Thema Ballungsraumzulage diskutiert. Den Teilnehmern wurde die aktuelle taktische Einsatzmedizin bei den Sondereinsatzkommandos vorgestellt. Viele weitere Themen und Anliegen wurden ausgetauscht und werden für baldige Verbesserungen bearbeitet.

Es erfolgte die Planung und Koordinierung der Neueinstellungen im September 2018. Nicht zu vergessen sind die sportlichen Aktivitäten und Blaulichtpartys die im Jahre 2019 für unsere Mitglieder organisiert werden.


Auch gab es Neuigkeiten aus der Landesjugendleitung, da unsere Landesbeauftragte, Astrid (Schiffbäumer) Gleich, in unseren Reihen als Sissi bekannt, in diesem Jahr heiratete und Nachwuchs bekam. Für diese momentane Auszeit werden euch ihre Vertreter Markus Schäfer und Sandra Wolff zur Verfügung stehen. Wir gratulieren ihr recht herzlich zum Nachwuchs!

 

 

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Vom 08.-09.03.2018  fand die erste Landesjugendkonferenz im Jahr 2018 in der VI. BPA in Dachau statt.

Hierzu reisten mehr als zwanzig Vertreterinnen und Vertreter der JUNGEN POIZEI Bayern aus alles Bezirksverbänden und Kreisverbänden der Bereitschaftspolizei an.

Nachdem Astrid Schiffbäumer bereits im November 2017 vom Landeskongress der DPolG Bayern in ihrem Amt als Landesbeauftragte der JUNGEN POLIZEI Bayern bestätigt wurde, wählten die Delegierten bei der Landesjugendkonferenz die restlichen Mitglieder der Landesjugendleitung. Als Stellvertreter fungieren seit dem Sandra Wolff und Markus Schäfer. Zu den Beisitzern wurden Moritz Schmidt und Julian Heuschötter gewählt.

Neben den Berichten der Bezirksverbände und Kreisverbände der Bereitschaftspolizeien, hörten die Delegierten auch Berichte der Landesbeauftragten JUPO in der Landesleitung der DPolG Bayern. Hierbei wurde vor allem der TAUVE-Test und seine Problematiken besprochen und teilweise heiß diskutiert.

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Aus allen Kreisverbänden der Bereitschaftspolizei und den Verbänden der Bezirke reisten die Funktionäre der JUNGEN POLIZEI Bayern zur zweiten Landesjugendkonferenz in diesem Jahr an. Am 07. und 08. September beratschlagten die Delegierten über neue Projekte, diskutierten und analysierten verschiedene Problemfelder, wie beispielsweise den Personalmangel und die neue Uniform. Auch die Regelbeurteilungen, sowie Beförderungen wurden hierbei nicht außen vor gelassen.

Durch die Berichte aus den Bezirks- und Kreisverbänden wurde allen Anwesenden ein Überblick über Aktionen, Probleme und Vorzüge dieser gewährt. Auch der Bericht der Landesleitung durfte hierbei nicht fehlen. Diese berichtete vor allem über die Einsatzbetreuung anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg, stellte die aktuellen Themen, welche durch die JUNGE POLIZEI Bayern bearbeitet werden, vor und erinnerte an die noch bevorstehenden Termine.

Zur Unterstützung der Kreisverbände der Bereitschaftspolizei werden einige Vertreterinnen und Vertreter an den Selbstdarstellungen der DPolG in den neu aufgestellten Seminaren teilnehmen und hier den im September eingestellten Anwärterinnen und Anwärtern Frage und Antwort stehen.

Als Gäste durften Michael Haug (Bundesjugendleiter in der DPolG), Markus Sehn (stellv. Landesjugendleiter JUNGE POLIZEI Saarland) und Daniel Jungwirth (stellv. Vorsitzender der Jugendpolitischen Kommission in der dbbj) begrüßt werden.

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In der Bundesgeschäftsstelle der DPolG in Berlin hat sich am 1. und 2. Juni 2017 zum ersten Mal nach dem Bundesjugendkongress im April die neugewählte Bundesjugendleitung (BJL) zu einer Sitzung getroffen. Unter der Leitung des neuen Bundesjugendleiters, Michael Haug (Baden-Württemberg) wurde hierbei das Hauptaugenmerk auf die Neuverteilung der Arbeitsbereiche und Zuständigkeiten gelegt. 

Diese Bereiche werden in Zukunft hauptsächliche durch Katja Sorgen (Rheinland-Pfalz), Vanessa Hawlitschek (Hessen), Astrid Schiffbäumer (Bayern) und William Bobach (Bundespolizei) und Matthias Hoppe (Hamburg) vertreten. Auf Grund dienstlicher Belange konnte der 1. stellv. Bundesjugendleiter, Matthias Hoppe, leider nicht an der Sitzung teilnehmen.

Auch der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt, ließ es sich nicht nehmen, die neue BJL zum Gespräch zu bitten und verteilte sogleich einen Auftrag, der auch prompt erledigt wurde.

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Da die ebenfalls neugewählte Bundesjugendleitung der dbb jugend nebenan im dbb Forum in Berlin tagte, nutzte die BJL die Gelegenheit und stattete dieser noch einen kurzen Besuch ab.

Nach zwei arbeitsintensiven Tagen, die von Abstimmungen, Diskussionen, Kreativität und neuen Ideen gespickt waren, endete die erste Sitzung in den Abendstunden des Freitag wieder. Die BJL blickt positiv den Anforderungen, welche auf sie zukommen, entgegen und freut sich auf die anstehenden Aufgaben.

 

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Die JUNGE POLIZEI mobilisierte Vertreterinnen und Vertreter der JUNGEN POLIZEI aus dem gesamten Bundesgebiet zur Unterstützung der DPolG Hamburg. Darunter auch fünf Delegierte der JUNGEN POLIZEI Bayern, die vom 07.-09.12.2016 die Einsatzkräftebetreuung bzgl. des G20 OSZE mit übernahmen.

Nachdem man gegen Nachmittag in Hamburg ankam, ging es die komplette Nacht in die Einsatzkräftebetreuung. Von 18 Uhr bis 06 Uhr am Folgetag wurden bei windigen und gefühlten kalten Temperaturen die Kräfte mit heißer Schokolade mit Sahne, Kaffee, Tee und diversen Süßigkeiten versorgt. 

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Anlässlich des traurigen Ereignisses, welches sich am gestrigen Tage in Georgensmünd ereignet hat, sehen wir uns dazu verpflichtet einmal ganz offen die Frage zu stellen, welchen Stellenwert der Polizeibeamte in der heutigen Gesellschaft hat. Handelt es sich hierbei um den Staatsdiener, den Freund und Helfer oder um den „Prügelknaben der Nation“?

Immer wieder werden Stimmen laut, dass die Beschäftigten der Polizei zu viel verdienen, zu viele Vergünstigungen erhalten und sogar in manch einem Bundesland, dass die Polizei ohne Schusswaffe zu den Einsätzen fahren sollte. Manch einer ist der Meinung, wir wirken zu martialisch, hätten zu viele Befugnisse und setzen nur auf Grund persönlicher Befindlichkeiten manch eine Maßnahme durch.

Doch ist das die Realität? Für die knapp 41.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei schaut die Wirklichkeit oft anders aus als gedacht.

Die Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst steigt stetig an. Nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ. Wo sich manch einer früher mit den Fäusten gewehrt hat, werden heute Schlagringe, Messer oder sogar Schusswaffen eingesetzt um der Maßnahme der Polizei nicht Folge leisten zu müssen.

Kann das noch ein Beruf sein, der erfüllend ist? Natürlich, jeder, der sich für den Beruf des Polizeibeamten entscheidet, kennt die Gefahren, die auf ihn zu kommen. Aber rechnen wir wirklich jeden Tag damit, nicht mehr gesund zu unseren Familien und Freunden nach Hause zu kommen. Und vor allem, ist es gerechtfertigt, mit solchen Begebenheiten rechnen zu müssen?

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