Bayern Header
0
0
0
s2sdefault

Plakat Multipoweraktion

15% Rabatt auf alles bei

www.Multipower.de

 

0
0
0
s2sdefault

IMG 2738Die vergangenen drei Tage fand vom 23.-05.05.2016 die erste Bundesjugendkonferenz in diesem Jahr in München statt. Hierzu tagten die fast 30 Delegierten und Gäste der Länder in der I. Bereitschaftspolizeiabteilung, in der sie vom Landesvorsitzenden der DPolG Bayern, Hermann Benker, begrüßt wurden.

Bei den Kurzberichten aus den einzelnen Ländern zeigte sich wieder einmal wie unterschiedlich die Polizeiarbeit, auch durch die politische Führung in den Bundesländern, geleistet werden kann. Neben vielen gemeinsamen Aspekten, welche immer wieder Probleme aufzeigen, gibt es auch länderspezifische Problemfelder, die bis dato hier so nicht bekannt waren. 

Einer der größten und zeitraubendsten Themenfelder der diesjährigen Bundesjugendkonferenz war der im nächsten Jahr anstehende Bundesjugendkongress, welcher vom 18.-20.04.2017 in Stuttgart stattfindet. An diesem Kongress wird die gesamte Bundesjugendleitung der JUNGEN POLIZEI neu in ihre Ämter gewählt. 

Zur Vorbereitung wurden, wie auch schon im letzten Jahr für den Bundeskongress der DPolG, verschiedene Antragsvorschläge formuliert, welche im nächsten Jahr vorgelegt und von der neuen Bundesjugendleitung bearbeitet werden sollen. Es handelt sich bei diesen Anträgen um Themen, welche vor allem die jüngeren Beamtinnen und Beamten betreffen, wie zum Beispiel die Zulage für Bereitschaftspolizeien, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Dauerbrenner, Einführung der Distanz-Elektroimpulswaffe. 

Weiterhin wurden gemeinsame Projekte auf Bundesebene durch die JUNGE POLIZEI fokussiert, welche in Teilen zur Umsetzung gebracht werden sollen. 

Auch weitere Einsatzkräftebetreuungen, die durch die JUNGE POLIZEI bundesweit zusammen durchgeführt werden, wurden thematisiert und festgelegt. Der Erfolg dieser Zusammenziehung ist deutlich in den jüngsten Ereignissen anlässlich des Besuchs des amerikanischen Präsidenten Obama zu sehen, bei dem durch schnelles Einschreiten der DPolG und der JUNGEN POLIZEI die Einsatzkräfte aus ihren teils nicht bewohnbaren Zimmern in andere Unterkünfte verlegt wurden.

Weiterlesen ...

0
0
0
s2sdefault

Die Vertreterinnen der JUNGEN POLIZEI Bayern zusammen mit den Vertretern der Bayerischen Finanzgewerkschaft JugendNach der erfolgten Jahresversammlung der DPolG Bayern in Bad Windsheim fand am 08./09.04.2016 der Landesjugendausschuss der deutschen beamtenbund jugend bayern (dbbjb) in Regensburg statt.

Teilnehmer waren die Delegierten aus den verschiedensten Jugendverbänden, deren Hauptverband im Bayerischen Beamtenbund Bayern organisiert ist. 

Durch die Vielfalt aus den verschiedenen Sparten der Vertretungen fand ein reger Informationsaustausch auf diversen Gebieten statt. 

Sandra Wolff, Mitglied der Landesjugendleitung der JUNGEN POLIZEI Bayern wurde als Stellvertreterin in die Landesjugendleitung der ddbjb gewählt. Sie ersetzt durch ihre Wahl den aus dienstlichen Gründen ausgeschiedenen Kollegen, der ebenfalls der JUNGEN POLIZEI Bayern angehört. Durch die Wahl von Sandra ist das Mitspracherecht und die Vertretung der Interessen der Mitglieder der JUNGEN POLIZEI Bayern auch weiterhin gesichert.

Neben den Personalratswahlen und der Frauenpolitik, sowie diversen Seminaren waren die Hauptthemen an diesen beiden Tagen die anstehende Tarifrunde im Öffentlichen Dienst, sowie der Landesjugendtag der dbbjb, welcher im Oktober ebenfalls in Regensburg stattfindet.

Interessant waren auch die Berichte der Fachverbände, sowie der Bezirksverbände der dbbjb. Es wurden viele gegenseitige Einladungen zu verschiedenen Events und Aktionen ausgesprochen, sowie gemeinsame Projekte geplant. 

0
0
0
s2sdefault

IMG 1500 bearbeitet

Zwei Tage trafen sich die Delegierten der JUNGEN POLIZEI Bayern in der Sparkassenakademie in Landshut um die erste Landesjugendkonferenz in diesem Jahr abzuhalten.

Vom 10.03.2016 - 11.03.2016 kamen die Vertreter zusammen, um über die aktuellsten Themen, die die Kolleginnen und Kollegen beschäftigen, zu sprechen. Hierbei standen die Themen Personalratswahlen, Flüchtlingsproblematik und die momentane Mehrbelastung der Beamten der Bayerischen Polizei im Fokus.

Neben den Delegierten nahmen der Bundesvorsitzende der DPolG, Rainer Wendt, der Landesvorsitzende der DPolG Bayern, Hermann Benker, der Bundesjugendleiter, Daniel Jungwirth und die Vertreterin der DPolG Hamburg für die JUNGE POLIZEI, Christine Höxtermann, an der Landesjugendkonferenz teil.

Als Gast durfte die JUNGE POLIZEI  Bayern Herrn MdL Dr. Hans Reichhart begrüßen, mit dem am Freitag eine spannende Diskussionsrunde stattfand.

Neben Berichten aus den Kreis- und Bezirksverbänden sprachen auch Rainer Wendt und Hermann Benker über die aktuellen Entwicklungen im Bund und Land. 

Daniel Jungwirth gab einen kurzen Abriss über die Arbeit der JUNGEN POLIZEI Bund und deren geplante Aktionen in diesem und im kommenden Jahr.

Während der Diskussionsrunde wurden Themenfelder wie die immer mehr aufkeimende Problematik bezüglich des Flüchtlingsaufkommens, der Umgang und die Genehmigung von Heimarbeitsplätzen, Stellenzuweisungen zu einzelnen Präsidien und die Ausrüstung der Bayerischen Polizei mit TASER und Body Cam besprochen und diskutiert. 

Im Gespräch mit Hermann Benker wurde über die anstehenden Personalratswahlen gesprochen, die Problematik bezüglich des Aufstiegs von der 2. QE in die 3. QE und noch vieles mehr.

In diesen zwei Tagen wurden viele Informationen ausgetauscht, einige Thematiken sehr kritisch beäugt und neue Projektideen gesammelt. Mit viel neuem Input verlassen die Delegierten der JUNGEN POLIZEI Bayern die Landesjugendkonferenz und hoffen, dass die besprochenen Probleme im Bayerischen Ministerium des Inneren ein offenes Ohr finden werden.

0
0
0
s2sdefault

1493340 1034680876595233 6086788605267930605 oAm Abend des 23.02.2016 lud der Bezirksverband Schwaben Nord der DPolG Bayern zu einer Informationsveranstaltung bezüglich TASER und Body-Cam ein.

Als fachkundiger Referent war Herr Michael Radner, Senior Master Instructor der Firma TASER, anwesend.

Herr Radner war früher selbst Angehöriger der Polizei und musste im Rahmen seiner Dienstverrichtung schon einmal einen tödlichen Schusswaffengebrauch miterleben.

Als erstes erfolgte die Vorstellung verschiedener TASER-Geräte. Laut Waffengesetzt handelt es sich bei einem TASER um einen Verbotenen Gegenstand. Die Spannung die bei Eintreten eines Pfeils an den Körper angegeben wird beträgt 1200 V. Die Stromstärke fließt mit 1,3 mA. Pro Impuls wird eine Energiemenge von 63 mikro coulomb abgegeben.

Ein TASER gibt über fünf Sekunden immer wieder kurze Stromstöße ab, welche die Muskulatur zum Verkrampfen bringen. Hierbei war vor allem interessant, dass auch der Einfluss von Alkohol oder Drogen die Wirkung der Stromstöße nicht mindert, da die Muskulatur sich nicht gegen das Verkrampfen wehren kann.

Bereits jetzt existieren 750 Gutachten über eingesetzte TASER. Ein TASER kann seine Energie nicht so stark abgeben, dass ein Herzschrittmacher oder Ähnliches gefährdet wird. Während ein Defibrillator eine Energie von 150-400 Joule benötigt, benutzt der TASER lediglich 0,07 Joule.

Das Anfassen einer Person, die gerade unter dem Einfluss der TASER-Pfeile steht ist ungefährlich, solange hierbei nicht die Pfeile selbst berührt werden. Nach Abschalten des Stroms, der durch die Pfeile übertragen wird, ist die Person sofort wieder handlungsfähig.

Weiterlesen ...

0
0
0
s2sdefault

IMG 20160213 010528 w1000pxAnlässlich der Sicherheitskonferenz, welche vom 12.-14.02.2016 in der bayerischen Landeshauptstadt München stattfand, stellte auch die JUNGE POLIZEI Bayern wieder Betreuungsteams auf die Beine, um den eingesetzten Kolleginnen und Kollegen vor Ort etwas Gutes zu tun.

Sowohl in der Nacht von Freitag auf Samstag sowie in der Nacht von Samstag auf Sonntag war die JUPO Bayern im Münchner Zentrum unterwegs. Nachdem passend zur Sicherheitskonferenz das Wetter wieder einmal schlecht wurde, hatten die Betreuungsteams neben Kugelschreibern und der Neuauflage des Freund & Helfer auch Energydrinks, warme Wiener mit Semmel und heiße Schokolade für die Einsatzkräfte dabei, die diese auch gern annahmen.

Ein herzlicher Dank geht an alle eingesetzten Kräfte für ihre tolle Arbeit und wir freuen uns schon den ein oder die andere nächstes Jahr bei der Siko 2017 wiederzusehen.