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Ende März kam es erstmals zum Treffen zwischen Vertretern
der Jugendverbände baden-württembergischer Gewerkschaften und dem
BGV. Dem BGV ging es dabei in erster Linie darum, einen direkten Blick auf die
Bedürfnisse und Anliegen der Verbände zu erhalten - wichtiger Input zum besseren
Verständnis und zur gezielteren Produktentwicklung für die Jugendgewerkschaftsverbände.
Was dieser Austausch bewirken kann, zeigt bereits das Beispiel
der Infektionsklausel in der Unfallversicherung. Diese wurde nach Rückmeldungen
aus dem Polizei- und Vollzugsbereich in der Vergangenheit entwickelt und in das
Bedingungswerk der Unfallversicherung aufgenommen. Inzwischen bietet das eine
deutliche Leistungsverbesserung innerhalb dieser Versicherungslösung.
Zentraler Wunsch der Jugendverbände: Eine klare Produktstruktur mit starken
Leistungsvorteilen für die eigenen Mitglieder. Idealerweise sollten die Produkte
eine umfassende Absicherung des Dienstrisikos mit exklusiven Leistungsvorteilen
bieten. Eine besondere Idee innerhalb der Diskussion waren auch kostenlose Einstiegslösungen
für Dienstanwärter. Der BGV kam indessen aber auch nicht mit
leeren Händen: Im Gepäck hatte der Versicherer die beiden neuen Produkte
BGVFLEXImobil und 4starters. Beide Angebote wurden mit großem Interesse der
Verbände zur Kenntnis genommen.

2018 04 23

Michael Haug und Melanie Mast mit Vertretern der BGV und anderer Verbände 

 

Für die JUNGE POLIZEI lieferte das Gespräch die Möglichkeit die speziellen Bedürfnisse von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten an die Versicherer heranzutragen. So lassen sich maßgeschneiderte Versicherungen für den Polizeivollzugsdienst generieren.  

Zur größten Blaulichtparty im Bundesgebiet lud die JUNGE POLIZEI Baden-Württemberg nach Stuttgart ein. Über 1600 Angehörige des öffentlichen Dienstes und der Blaulichtorganisationen folgten der Einladung in die Discotheke PENTHOUSE.

Um möglichst Vielen die Teilnahme an der Party zu ermöglichen, wurden von den Ausbildungs- und Studienstandorten Shuttlebusse organisiert, welche die Blaulichtparty anfuhren.

Als besonderer Anreiz wurden von der JUNGEN POLIZEI Getränkespecials angeboten und ein Gewinnspiel lockte mit tollen Preisen. Als Hauptpreis freute sich der Gewinner über ein LENOVO Tablet im Wert von über 300 Euro.

Bereits zum siebten Mal war die Blaulichtparty ein voller Erfolg, so dass auch 2018 wieder eine Veranstaltung stattfinden wird.

Blaulichtparty11 2017

Zu einem tollen Anlass traf sich die Erste Stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Melanie Kretzler, mit Vertretern unseres neuen Kooperationspartners, dem BGV Badische Versicherungen. Es galt den neuen Beratern für den öffentlichen Dienst einen erfolgreichen Start ihrer Weiterbildung zu wünschen und gleichzeitig die neu geschlossene Kooperation zu festigen.

Auf eine erfolgreiche Kooperation und den Beratern einen guten Start.

MelMaundBGV

 

Zu einem interessanten Informationsaustausch trafen sich der stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, und das Mitglied im Landesvorstand der JUNGEN UNION, Dominik Apel.

Neben der aktuellen sicherheitspolitischen Lage wurde insbesondere der bundesweite Personalmangel innerhalb der Sicherheitsbehörden angesprochen. Apel, welcher zudem Mitglied in der Bundeskommission für Innenpolitik ist, betonte, dass es eine der priorisierten Ziele der CDU ist die Bundesbehörden durch 15.000 zusätzliche Stellen zu stärken. Auch ein neues Konzept zur Zusammenarbeit der Behörden sei bereits geplant.

Doch nicht nur personelle, auch materielle und rechtliche Unterstützung von Seiten der Innenpolitik wurden durch Julian Pels angesprochen. Apel verwies hierzu auf die aktuellen Pläne der CDU, welche nach der anstehenden Bundestagswahl verwirklicht werden sollen und welche sich in großen Teilen mit den Forderungen der DPolG decken.

Für die Zukunft wurde die weitere enge Zusammenarbeit zwischen der JUNGEN UNION und der JUNGEN POLIZEI vereinbart und weitere Gespräche bereits terminiert.

Julian Pels Dominik Apel

Julian Pels und Dominik Apel

 

 

Julian Pels trifft Rainer Wendt

 

Zu einer interessanten Podiumsdiskussion lud der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster am 17.07.2017 den Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nach Staufen im Breisgau ein. Auch der stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, wohnte der Veranstaltung unter dem Motto „Freiheit braucht Sicherheit – Sicherheit braucht Freiheit“ bei.

RW AS

Rainer Wendt und Armin Schuster

 

Im Einführungsvortrag von Rainer Wendt wurde ein Querschnitt aktueller polizeilicher Themen dargestellt, um den zahlreich erschienenen Zuhörern einen ersten Überblick zu verschaffen. So wurden unter anderem die Themen des bundesweiten Personalmangels in der öffentlichen Verwaltung, die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus oder der Kampf gegen rechtsfreie Räume in der Bundesrepublik angesprochen. Auch die massiven Ausschreitungen beim G20 Gipfel in Hamburg waren Teil des Vortrags. Insbesondere dieses Thema traf bei den Zuhörern auf reges Interesse, was sich durch zahlreiche Nachfragen offenbarte.

In der anschließenden Diskussion zeigten sich immer wieder Parallelen zwischen den Meinungen und Ansichten der CDU, insbesondere Armin Schusters, und den Interessen der Polizei. Sowohl Armin Schuster als auch Rainer Wendt fordern beispielsweise mehr Personal für alle Sicherheitsbehörden und mehr Kompetenzen für die Geheimdienste. Auch die konsequente Bekämpfung von extremistischen Rückzugsorten in welchen strafbare Handlungen geplant und koordiniert werden, wie beispielsweise die Rote Flora in Hamburg, stößt auf beiderseitige Zustimmung. Armin Schuster sicherte dem Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft zu sich auch weiterhin für Sicherheitsinteressen und damit für die Interessen der Polizei einzusetzen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion trafen sich Rainer Wendt und der baden-württembergische Stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, in gemütlicher Atmosphäre zum gemeinsamen Abendessen. Auch in diesem Gespräch ging es um das Thema Personalmangel innerhalb der Polizei. So äußerte Julian Pels, dass es Kollegen gebe, welche innerhalb eines Jahres fast drei Monate Urlaub durch Überstunden nehmen könnten. Auch eine Änderung des Bundesmeldegesetzes, um Daten von Polizeibeamten besser zu schützen, wurde diskutiert. Dieses und zahlreiche andere Themen in der Politik weiter voranzutreiben bleibt Aufgabe der Gewerkschaft.

JP KJ RW

Julian Pels, Kim Jenne und Rainer Wendt