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Julian Pels trifft Rainer Wendt

 

Zu einer interessanten Podiumsdiskussion lud der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster am 17.07.2017 den Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nach Staufen im Breisgau ein. Auch der stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, wohnte der Veranstaltung unter dem Motto „Freiheit braucht Sicherheit – Sicherheit braucht Freiheit“ bei.

RW AS

Rainer Wendt und Armin Schuster

 

Im Einführungsvortrag von Rainer Wendt wurde ein Querschnitt aktueller polizeilicher Themen dargestellt, um den zahlreich erschienenen Zuhörern einen ersten Überblick zu verschaffen. So wurden unter anderem die Themen des bundesweiten Personalmangels in der öffentlichen Verwaltung, die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus oder der Kampf gegen rechtsfreie Räume in der Bundesrepublik angesprochen. Auch die massiven Ausschreitungen beim G20 Gipfel in Hamburg waren Teil des Vortrags. Insbesondere dieses Thema traf bei den Zuhörern auf reges Interesse, was sich durch zahlreiche Nachfragen offenbarte.

In der anschließenden Diskussion zeigten sich immer wieder Parallelen zwischen den Meinungen und Ansichten der CDU, insbesondere Armin Schusters, und den Interessen der Polizei. Sowohl Armin Schuster als auch Rainer Wendt fordern beispielsweise mehr Personal für alle Sicherheitsbehörden und mehr Kompetenzen für die Geheimdienste. Auch die konsequente Bekämpfung von extremistischen Rückzugsorten in welchen strafbare Handlungen geplant und koordiniert werden, wie beispielsweise die Rote Flora in Hamburg, stößt auf beiderseitige Zustimmung. Armin Schuster sicherte dem Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft zu sich auch weiterhin für Sicherheitsinteressen und damit für die Interessen der Polizei einzusetzen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion trafen sich Rainer Wendt und der baden-württembergische Stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, in gemütlicher Atmosphäre zum gemeinsamen Abendessen. Auch in diesem Gespräch ging es um das Thema Personalmangel innerhalb der Polizei. So äußerte Julian Pels, dass es Kollegen gebe, welche innerhalb eines Jahres fast drei Monate Urlaub durch Überstunden nehmen könnten. Auch eine Änderung des Bundesmeldegesetzes, um Daten von Polizeibeamten besser zu schützen, wurde diskutiert. Dieses und zahlreiche andere Themen in der Politik weiter voranzutreiben bleibt Aufgabe der Gewerkschaft.

JP KJ RW

Julian Pels, Kim Jenne und Rainer Wendt

 

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UPDATE 11.07.2017: Es gibt doch 3 Tage Sonderurlaub. Siehe hier

Im Vergleich zu anderen Bundesländern, wie beispielsweise Hamburg, Niedersachsen, Berlin und dem Saarland, welche alle 3 Tage Sonderurlaub erhalten, erhalten unsere Kolleginnen und Kollegen lediglich 1 Tag Sonderurlaub.

Unserer Auffassung nach ist dies nur dadurch begründbar, dass das baden-württembergische Inneniministerium um Thomas Strobl erkannt hat, dass die Kolleginnen und Kollegen von geschlossenen Einheiten eine Sonderzulage aufgrund der gefahrengeneigten Tätigkeit erhalten müssen und diese rückwirkend zum 01.07.2017 bezahlt wird.

Anders wäre dies für uns nicht erklärbar und wäre für die Kolleginnen und Kollegen, die einen hervorragenden Einsatz vor Ort geleistet haben, eine herbe Enttäuschung.

g20 einsatzfahrzeuge

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Allen Krawallen zum Trotz, versuchen die Helferinnen und Helfer der DPolG und der JUNGEN POLIZEI die Einsatzkräfte mit Kaffee, Kakao, Kaltgetränken und hilfreichen Giveaways zu versorgen. 

Trotz der angespannten Situation konnten schon zahlreiche Einsatzkräfte in den letzten Tagen versorgt und betreut werden. Doch auch die kommenden Tage werden die gewerkschaftlichen Freiwilligen rund um die Uhr für die im Einsatz befindlichen Kolleginnen und Kollegen da sein. Erreichbar ist die DPolG via WhatsApp unter der Rufnummer 0151 74 38 38 13. 

 

Auch aus Baden-Württemberg sind zahlreiche Kolleginnen und Kollegen zur Versorgung der Einsatzkräfte nach Hamburg gereist. Dort trafen sie wiederum auf im Einsatz befindliche Kollegen unseres Bundeslandes, wie unser Bild zeigt.

Einsatzbetreuung HH BW

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Bereits zum dritten Mal veranstaltete die DPolG Lahr am 03.07.2017 eine Willkommensfeier für die an diesem Tage neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen und für alle Mitglieder und Freunde der DPolG am Standort der Hochschule für Polizei in  Lahr.

Nicht nur für die 180 neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen, sondern auch für die „alten“ Auszubildenden war die Party eine tolle Möglichkeit sich kennenzulernen und auszutauschen.

Highlight des Abends war die große Verlosung, welche vom Stellvertretenden Vorsitzenden der DPolG im Kreisverband Lahr, Rolf Metzger, durchgeführt wurde. Neben zahlreichen Rucksäcken, Handtaschen, Powerbanks und hochwertigen Kugelschreibern, gab es ein SAMSUNG Galaxy Tab A im Wert von 260,- Euro als Hauptpreis zu gewinnen. Als schöne Losfee fungierte Chiara Stroh, welche die zahlreichen Gewinner des Abends verkündete. Die Preise wurden vom stellvertretenden Landesjugendleiter Julian Pels überreicht.

Willkommensparty Lahrv.l.: Nico Martorana (DPolG); Julian Pels (JUNGE POLIZEI); Sebastian Daniel (Gewinner Hauptpreis); Chiara Stroh (Losfeh); Rolf Metzger (DPolG)

Glücklicher Gewinner des Hauptpreises war Sebastian Daniel aus der Ausbildungsklasse LR17F04. Doch auch bei allen anderen Besuchern der Veranstaltung war die Stimmung hervorragend, so dass bis in die Nacht hinein getanzt wurde. 

Willkomensparty LahrAuch der Informationsstand der DPolG lockte die Besucherinnen und Besucher an.

 

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Die JUNGE POLIZEI Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung des baden-württembergischen Innenministeriums, die Freifahrtregelung auf alle Züge der Deutschen Bahn AG für das gesamte Bundesgebiet auszuweiten. Damit wird eine langjährige Forderung der JUNGEN POLIZEI umgesetzt, so dass künftig auch die Kolleginnen und Kollegen der Polizei Baden-Württemberg, wie dies in anderen Bundesländern schon lange der Fall ist, ab dem 01. Juli 2017 bundesweit in Uniform kostenlos durch die Deutsche Bahn AG befördert werden. Die so gewonnene Präsenzverstärkung der Polizei in den Zügen der Deutschen Bahn AG trägt hierbei maßgeblich zu einer erhöhten Sicherheit bei.

deutsche bahn

„Für unsere Kolleginnen und Kollegen welche regelmäßig über die Landesgrenzen hinweg pendeln, stellt dies einen enormen Mehrwert dar. Insbesondere im Bereich der Ausbildung, wo vermehrt junge Frauen und Männer aus anderen Bundesländern den Weg zur baden-württembergischen Polizei finden, ist dies eine große Entlastung, da diese während der Ausbildungszeit nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung haben.“, so Michael Haug, Landesvorsitzender der JUNGEN POLIZEI.