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Unter dem Motto „Wir für Euch“ waren wir, die Junge Polizei, anlässlich des Fußballspieles VfB Stuttgart gegen Dresden am 02.04.2017 in Stuttgart, um die ca. 860 eingesetzten Kräfte u.a. mit Energydrinks, Schokoriegel sowie Desinfektionssprühflaschen (von den Kräften auch kurz „Desi“ genannt) zu versorgt.

Ab dem frühen Vormittag waren wir unterwegs und konnten noch vor Beginn des Fan-Marsches einen Großteil der Kräfte entlang der geplanten Marschroute versorgen.

Bei einem späteren Gespräch mit dem Einsatzleiter, LPDir Weber, wurde das oftmals auftretende Problem der Einsatzverpflegung thematisiert. Darüber hinaus wurden uns gegenüber und auch gegenüber dem Einsatzleiter keine weiteren Probleme bekannt.

Mit dem Abmarsch der Gästefans in Richtung Heimat konnten auch wir uns von den Kräften verabschieden und wünschen für den kommenden Einsatz einen ebenfalls reibungslosen Ablauf.

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Zum ersten Mal im neuen Jahr trafen sich die Delegierten aus den verschiedenen Bezirks- und Präsidialverbänden, zum wichtigen Informationsaustausch untereinander.

Nach der Begrüßung aller Delegierten und deren Gäste durch den Landesvorsitzenden der JUNGEN POLIZEI, Michael Haug, wurde in die Tagungsordnung eingestiegen.

Sitzungsbild

Zunächst folgte ein ausführlicher Bericht der Landesjugendleitung zu den vielfältigen Aktionen und Veranstaltungen der JUNGEN POLIZEI Baden-Württemberg im vergangenen Jahr. Auch die Kassiererin und erste Stellvertreterin von Michael Haug, Melanie Mast, präsentierte ihren Jahresabschluss. Nach Abschluss der Berichte galt es die Landesjugendleitung und die Kassiererin für das Geschäftsjahr 2016 zu entlasten, was einstimmig angenommen wurde.

Für alle Teilnehmer äußerst interessant, war der Bericht von Jürgen Engel, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der DPolG Baden-Württemberg. Engel ging insbesondere auf die Einstellungsoffensive der Polizei in den kommenden Jahren ein. Diese führt am Standort der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg zu erheblichen Platzproblemen und hat deutlichen Korrekturbedarf. Auch die Polizeistrukturreform und die derzeit laufenden Evaluationen, an welchen die DPolG intensiv mitwirkt, waren ein Thema Engels.

Im Anschluss berichteten die Delegierten aus ihren Verbänden über die dort laufenden Aktionen. Im gegenseitigen Austausch kamen zahlreiche neue Ideen auf, die in diesem Jahr verwirklicht werden sollen.

Alle Teilnehmer nahmen nach der sehr gelungenen Veranstaltung zahlreiche neue Informationen und Ideen mit in ihre Präsidial- und Bezirksverbände. Diese gilt es nun entsprechend zu verwerten und umzusetzen, was Aufgabe der kommenden Wochen und Monate werden wird.

LJA BW 2017

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Am Mittwochabend, den 01.03.2017, veranstaltete die DPolG Lahr eine Willkommensfeier für die an diesem Tage neu eingestellten Kolleginnen und Kollegen und für alle Mitglieder und Freunde der DPolG am Standort HfPol  Lahr.

Die Resonanz war überwältigend, denn die Veranstaltung wurde vielseitig genutzt, um Kontakte aufzubauen und Gespräche untereinander zu führen. Musikalisch hielt DJ Philip Müller die Stimmung auf einem angenehmen Niveau.

Jeder Besucher konnte sich gratis den  Willkommenscocktail „Blue Ocean“, genehmigen, natürlich in der bekannten Farbe gemixt von Rolf und Martina Metzger.

Unterstützt wurde der Kreisverband Lahr von Michael Haug und einigen engagierten Mitarbeiter der Jungen Polizei. Sie konnten viele Fragen beantworten und Tipps geben, aus ihrer noch nicht lange zurückliegenden Zeit als Auszubildende.

Gespannt warteten die Teilnehmer auf die um 21.30 Uhr stattfindende Verlosung der über 50 Preise,  welche vom stellvertretenden Vorsitzenden des KV Lahr,  Rolf Metzger,  verantwortlich durchführt wurde.

DPolG Welcome 3

Von Links: Jürgen Weber, Michael Haug, Jonathan Neubert, Rolf Metzger und Melanie Mast

 

Wertvolle Rucksäcke gingen an Kevin Pfirrmann 16H2, Sebastian Klein 16H2, Tom Vetters 17F3, Björn Waag 16F1, Armin Kopp 16H1 und Annkathrin Stader 16H3.

Anja Heugel von der 16H3 konnte sich über einen wertvollen Werkzeugkoffer freuen und Steven Wieland von der 17F6 über einen dynamischen Autostaubsauger.

Bücher von Harry und Toto gingen an Noah Hascher 15F2 und Laura Wäldde 17F1

Moderne Einkaufs- und Freizeittaschen gewannen Chiara Stroh  16H2, Nicolas Felsen 16H3, Stefan Wangler 17F4, Julian Heitzmann 17F6, Simon Söhner 17F5 und Fabian Metzger 17F6.

Als Gewinner einer Powerbank wurden ausgelost:  S. Schwarz 16H5, Timon Braun 17F2, Christoph Rohr 17F3, Timo Buck 15F1 und Ali Karaman 17F4.

Einen Regenschirm gewann Urs Werner von der 16H3.

Den Hauptpreis, ein 32 GB Tablet, gestiftet von der DPolG – Service,  gewann Jonathan Neubert von der neueingestellten Klasse LR 17 F 4.

Einige Trostpreise fanden ebenfalls noch ihre Gewinner.

Umjubelt von ihren Klassenkameraden holten sich die glücklichen Gewinner  ihre Preise bei Jürgen Weber ab, welcher  die Gewinne organisiert hatte.

In gemütlicher Runde klang der informative und attraktive Abend aus. 

DPolG Welcome 2

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Das Verwaltungsgericht Karlsruhe
hat ein Stellenbesetzungsverfahren
beim Polizeipräsidium
Mannheim gestoppt. Die
Richter stellten nicht nur die
dienstliche Beurteilung des
Kandidaten infrage, sie bemängelten
grundsätzlich die Vergabe
von Aufstiegsämtern an Führungskräfte
der Polizei, obwohl
klar ist, dass die Stelle nicht angetreten
wird.

STUTTGART. Vermeintliche Absprachen
bei der Besetzung von
Führungsposten bei der Polizei Baden-
Württemberg sorgten bereits
vor drei Jahren für kontroverse Diskussionen.
Grund war damals das
zweite Bewerbungsverfahren für
die Präsidenten- und Vizepräsidentenposten
in den neuen – durch die
Strukturreform entstandenen – Polizeipräsidien.
Das Verwaltungsgericht
Karlsruhe hatte das erste Auswahlverfahren
gekippt.
Richter des Verwaltungsgerichts
Karlsruhe haben nun auch ein Stellenbesetzungsverfahren
beim Polizeipräsidium
Mannheim gestoppt.
Dabei ging es um den Posten des
Leiters der Verkehrspolizeidirektion,
der derzeit kommissarisch besetzt
ist. Ausgeschrieben wurde die
Stelle am 1. Dezember 2014.
„Lediglich auf dem Papier stehende
Übertragung des Dienstpostens“
Das Landespolizeipräsidium wollte
die Stelle mit einem Beamten besetzen,
der seit einigen Jahren vom
Präsidium Mannheim zum Landeskriminalamt
abgeordnet ist. Dort
sollte er auch weiter Dienst leisten.
Dagegen hat der kommissarische
Leiter der Verkehrspolizeidirektion
Konkurrentenklage eingereicht.
Mit Erfolg. Die Richter in Karlsruhe
stellten nicht nur die dienstliche
Beurteilung des vorgesehenen Kandidaten
infrage, sie bemängelten
außerdem grundsätzlich ein gängiges
Verfahren: die Vergabe von Aufstiegsämtern
an Führungskräfte der
Polizei – obwohl dabei von Anfang
an klar ist, dass die Stelle nicht angetreten
wird.
Aus Sicht der Verwaltungsrichter
dient die „lediglich auf dem Papier
stehende Übertragung des Dienstpostens“
allerdings nicht der optimalen
Erfüllung der Aufgaben. Sie
verfolge vielmehr das Ziel, den Vorgesehenen
„auf der diesem Dienstposten
zugeordneten Planstelle in
das zugehörige Statusamt befördern
zu können“. Auch halten die
Richter den zeitlichen Rahmen der
„vorübergehenden Übertragung“
einer Tätigkeit bei einer anderen
Dienststelle in diesem Fall für mehr
als deutlich überschritten.

Das Innenministerium hat gegen
den Beschluss des Verwaltungsgerichts
Karlsruhe Beschwerde eingereicht
und will sich zu dem Fall
derzeit nicht weiter äußern. In der
Antwort auf eine Landtagsanfrage
der FDP-Fraktion verweist Innenminister
Thomas Strobl (CDU) auf
das laufende Verfahren.
Den Vorwurf der Vetternwirtschaft
im Zusammenhang mit der
Besetzung der Stelle wies er zurück:
„Es bestehen keine Zweifel an der
ordnungsgemäßen Aufgabenwahrnehmung
durch den Inspekteur der
Polizei und den Polizeipräsidenten
des Polizeipräsidiums Mannheim“,
teilt der Innenminister mit.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende
Hans-Ulrich Rülke will die „Auskunftsverweigerung“
nicht hinnehmen.
„Es deutet alles darauf hin,
dass Innenminister Strobl dort weiter
macht, wo sein Amtsvorgänger

aufgehört hat. Es ist schon erstaunlich,
wie massiv der Innenminister
mauert“, so Rülke. Strobl wolle sich
„noch nicht einmal dazu äußern, inwieweit
er und sein unmittelbares
Umfeld mit der Angelegenheit befasst
waren“.
Rülke findet es schade, „dass der
Innenminister nicht die Chance eines
Neuanfangs nutzt“. Denn so
blieben die Vorwürfe bestehen und
man werde den Eindruck nicht los,
„das Innenministerium ignoriert
bei Stellenbesetzungen die zahlreichen
Niederlagen vor Gericht, die
den Vorwurf der Vetterleswirtschaft
begründen können“.
Junge Polizei: Sisyphus-Akt
für Entscheidungsträger
„Die Vergabe von Chefposten in der
Polizei ist aufgrund gesetzlicher Regularien
mit vielen beeinflussbaren
Faktoren wie Stellenausschreibungskriterien
und Beurteilung einerseits
und gerichtlicher Entscheidungen
andererseits für Entscheidungsträger
immer ein Sisyphus-
Akt“, sagt Michael Haug, Landeschef
der Jungen Polizei – die Nachwuchsorganisation
innerhalb der
Deutschen Polizeigewerkschaft.
Fehlerhafte Auswahlentscheidungen
sind ihm zufolge keine Seltenheit
– wenngleich es bei so hochkomplexen
Verfahren immer Konkurrierende
geben werde, die getroffene
Entscheidungen gegen die
eigene Person als Kungelei oder Vetternwirtschaft
abtäten.
„In Zeiten wie diesen, in welchen
die Politik die Wertschätzung für
den öffentlichen Dienst vermissen
lässt, müssen die Beamten gegenüber
ihrem Dienstherren aber klare
Kante zeigen und dokumentieren,
dass wir uns nicht alles gefallen lassen.“
Davon unbenommen muss es
nach Haugs Ansicht jedoch auch für
abgeordnete Kollegen möglich sein,
„sich aufgrund ihrer hervorragend
geleisteten Arbeit beruflich weiterzuentwickeln.
Alles andere wäre für
eine funktionierende Organisation
ein fataler Fehler.“

Quelle: Staatsanzeiger 03.03.2017, von Jennifer Reich

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Landesvorsitzender Michael Haug im Gespräch mit dem SWR

 

Der Landesvorsitzende der Jungen Polizei Baden-Württemberg, Michael Haug, sagte im Radioprogramm von SWR Aktuell, dass es in Baden-Württemberg bisher kein nicht-tödliches Mittel für eine Distanz zwischen fünf und sieben Metern gebe: "Und jetzt haben wir einen Angreifer, der mit einem Messer da steht. Da haben wir oft gar keine andere Möglichkeit, als auf diese Person zu schießen, weil es zu gefährlich ist, mit einem Schlagstock auf eine Person mit einem Messer zuzugehen." Für solche Situationen sei der Taser optimal geeignet. Er schließe eine Lücke zwischen der Schusswaffe und dem Schlagstock.

Bildergebnis für taser

Dass der Einsatz eines Tasers jedoch auch zu Verletzungen führen kann, leugnete Haug nicht: "Es ist sicherlich so, dass wenn jemand an der Treppe steht, und nach hinten umfällt bei einem Tasereinsatz, weil er eben nicht mehr kontrollieren kann, wo er hinfallen möchte, dass da sicherlich schwere Verletzungen dabei entstehen können." Die Alternative sei aber der Gebrauch einer Schusswaffe und der gehe nicht.

Elektroschock-Pistolen - sogenannte Taser - machen aggressive Angreifer mit einem schmerzhaften Elektroschock sofort aktionsunfähig. Für wenige Sekunden haben Beamte dann die Möglichkeit, die Zielperson zu überwältigen. Auch wenn es keine Verletzungen wie durch eine Pistolenkugel gibt, kam es im Ausland schon zu Todesfällen. Die so genannten Distanz-Elektro-Impulsgeräte schießen zwei kleine Pfeile ab, die über Drähte mit dem Taser verbunden sind. Treffen diese Pfeile auf einen Menschen, wird diesem ein heftiger Stromschlag versetzt.

Quelle und Audiobeitrag: http://www.swr.de/swraktuell/bw/junge-polizei-bw-fordert-elektroschocker-mit-tasern-eine-luecke-schliessen/-/id=1622/did=18973088/nid=1622/87xf8w/ 

 Bildquelle: https://cdn.initial-website.com/proxy/apps/iefa97/uploads/paypal/instances/B88229DF-CB47-47E5-A2B2-3A39480003A2/wcinstances/paypalShop/874512de-cb6f-4feb-b67c-65de8b60e853/productImage/x26c_hero_image.jpg?download