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Zu einem tollen Anlass traf sich die Erste Stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Melanie Kretzler, mit Vertretern unseres neuen Kooperationspartners, dem BGV Badische Versicherungen. Es galt den neuen Beratern für den öffentlichen Dienst einen erfolgreichen Start ihrer Weiterbildung zu wünschen und gleichzeitig die neu geschlossene Kooperation zu festigen.

Auf eine erfolgreiche Kooperation und den Beratern einen guten Start.

MelMaundBGV

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Zu einem interessanten Informationsaustausch trafen sich der stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, und das Mitglied im Landesvorstand der JUNGEN UNION, Dominik Apel.

Neben der aktuellen sicherheitspolitischen Lage wurde insbesondere der bundesweite Personalmangel innerhalb der Sicherheitsbehörden angesprochen. Apel, welcher zudem Mitglied in der Bundeskommission für Innenpolitik ist, betonte, dass es eine der priorisierten Ziele der CDU ist die Bundesbehörden durch 15.000 zusätzliche Stellen zu stärken. Auch ein neues Konzept zur Zusammenarbeit der Behörden sei bereits geplant.

Doch nicht nur personelle, auch materielle und rechtliche Unterstützung von Seiten der Innenpolitik wurden durch Julian Pels angesprochen. Apel verwies hierzu auf die aktuellen Pläne der CDU, welche nach der anstehenden Bundestagswahl verwirklicht werden sollen und welche sich in großen Teilen mit den Forderungen der DPolG decken.

Für die Zukunft wurde die weitere enge Zusammenarbeit zwischen der JUNGEN UNION und der JUNGEN POLIZEI vereinbart und weitere Gespräche bereits terminiert.

Julian Pels Dominik Apel

Julian Pels und Dominik Apel

 

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Julian Pels trifft Rainer Wendt

 

Zu einer interessanten Podiumsdiskussion lud der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster am 17.07.2017 den Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, nach Staufen im Breisgau ein. Auch der stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, wohnte der Veranstaltung unter dem Motto „Freiheit braucht Sicherheit – Sicherheit braucht Freiheit“ bei.

RW AS

Rainer Wendt und Armin Schuster

 

Im Einführungsvortrag von Rainer Wendt wurde ein Querschnitt aktueller polizeilicher Themen dargestellt, um den zahlreich erschienenen Zuhörern einen ersten Überblick zu verschaffen. So wurden unter anderem die Themen des bundesweiten Personalmangels in der öffentlichen Verwaltung, die Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus oder der Kampf gegen rechtsfreie Räume in der Bundesrepublik angesprochen. Auch die massiven Ausschreitungen beim G20 Gipfel in Hamburg waren Teil des Vortrags. Insbesondere dieses Thema traf bei den Zuhörern auf reges Interesse, was sich durch zahlreiche Nachfragen offenbarte.

In der anschließenden Diskussion zeigten sich immer wieder Parallelen zwischen den Meinungen und Ansichten der CDU, insbesondere Armin Schusters, und den Interessen der Polizei. Sowohl Armin Schuster als auch Rainer Wendt fordern beispielsweise mehr Personal für alle Sicherheitsbehörden und mehr Kompetenzen für die Geheimdienste. Auch die konsequente Bekämpfung von extremistischen Rückzugsorten in welchen strafbare Handlungen geplant und koordiniert werden, wie beispielsweise die Rote Flora in Hamburg, stößt auf beiderseitige Zustimmung. Armin Schuster sicherte dem Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft zu sich auch weiterhin für Sicherheitsinteressen und damit für die Interessen der Polizei einzusetzen.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion trafen sich Rainer Wendt und der baden-württembergische Stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Julian Pels, in gemütlicher Atmosphäre zum gemeinsamen Abendessen. Auch in diesem Gespräch ging es um das Thema Personalmangel innerhalb der Polizei. So äußerte Julian Pels, dass es Kollegen gebe, welche innerhalb eines Jahres fast drei Monate Urlaub durch Überstunden nehmen könnten. Auch eine Änderung des Bundesmeldegesetzes, um Daten von Polizeibeamten besser zu schützen, wurde diskutiert. Dieses und zahlreiche andere Themen in der Politik weiter voranzutreiben bleibt Aufgabe der Gewerkschaft.

JP KJ RW

Julian Pels, Kim Jenne und Rainer Wendt

 

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UPDATE 11.07.2017: Es gibt doch 3 Tage Sonderurlaub. Siehe hier

Im Vergleich zu anderen Bundesländern, wie beispielsweise Hamburg, Niedersachsen, Berlin und dem Saarland, welche alle 3 Tage Sonderurlaub erhalten, erhalten unsere Kolleginnen und Kollegen lediglich 1 Tag Sonderurlaub.

Unserer Auffassung nach ist dies nur dadurch begründbar, dass das baden-württembergische Inneniministerium um Thomas Strobl erkannt hat, dass die Kolleginnen und Kollegen von geschlossenen Einheiten eine Sonderzulage aufgrund der gefahrengeneigten Tätigkeit erhalten müssen und diese rückwirkend zum 01.07.2017 bezahlt wird.

Anders wäre dies für uns nicht erklärbar und wäre für die Kolleginnen und Kollegen, die einen hervorragenden Einsatz vor Ort geleistet haben, eine herbe Enttäuschung.

g20 einsatzfahrzeuge

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Allen Krawallen zum Trotz, versuchen die Helferinnen und Helfer der DPolG und der JUNGEN POLIZEI die Einsatzkräfte mit Kaffee, Kakao, Kaltgetränken und hilfreichen Giveaways zu versorgen. 

Trotz der angespannten Situation konnten schon zahlreiche Einsatzkräfte in den letzten Tagen versorgt und betreut werden. Doch auch die kommenden Tage werden die gewerkschaftlichen Freiwilligen rund um die Uhr für die im Einsatz befindlichen Kolleginnen und Kollegen da sein. Erreichbar ist die DPolG via WhatsApp unter der Rufnummer 0151 74 38 38 13. 

 

Auch aus Baden-Württemberg sind zahlreiche Kolleginnen und Kollegen zur Versorgung der Einsatzkräfte nach Hamburg gereist. Dort trafen sie wiederum auf im Einsatz befindliche Kollegen unseres Bundeslandes, wie unser Bild zeigt.

Einsatzbetreuung HH BW