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Stuttgart: Um Straftaten schneller und besser aufklären zu können, setzt sich die JUNGE POLIZEI der DPolG dafür ein, über soziale Netzwerke bundesweit Fahndungen zu ermöglichen. Was bei der Polizei Niedersachsen im vergangenen Jahr mit positiver Resonanz begonnen hat, soll nun auf andere Bundesländer ausgedehnt werden, so das Ziel. „Die klassischen Methoden der Fahndung wie Steckbriefe an Bahnhöfen oder Zeugenaufrufe in der Zeitung müssen dringend ergänzt werden durch die Möglichkeiten des Internets“, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der JUNGEN POLIZEI, Michael Haug. „Vor allem die jungen Leute erreichen wir über die sozialen Netzwerke und erschließen damit der Polizei neue Aufklärungswege.“

Kürzlich trafen sich der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Blenke, und der stellvertretende Bundesvorsitzende der JUNGENPOLIZEI, Michael Haug, am Rande einer Plenarsitzung des baden-württembergischen Landtages zur Thematik Fahndung in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke und hierbei insbesondere Facebook mit über 900 Millionen Usern weltweit haben in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diesem Medium, sowaren sich Haug und Blenke einig, darf sich die Polizei nicht verschließen, sondern sollte es als zusätzliches Mittel zur Kriminalitätsbekämpfung nutzen.

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Mit Schwung in die Zukunft
Landeskongress der JUNGEN POLIZEI in Stuttgart


Unter dem Motto „Zukunftsorientierte Polizei“ findet vom 4. bis 6. Juni 2012 in Stuttgart der Landeskongress der JUNGEN POLIZEI statt. Neben den Delegierten aus dem gesamten Bundesland werden zahlreiche Vertreter von der DPolG Bund und den Ländern sowie Politiker, Vertreter befreundeter Einrichtungen sowie Medienvertreter vor Ort sein.

Die JUNGE POLIZEI – seit über 50 Jahren die Nachwuchsorganisation der DPolG – sieht sich für die kommenden vier Jahre besonderen Herausforderungen gegenüber. Die demographische Entwicklung der Bevölkerung, die Polizeistrukturreform, die Frage der Nachwuchsgewinnung für die Polizei, die zunehmende Aufgabenfülle bei gleichzeitig steigenden Spannungen in der Gesellschaft – mit all diesen Themen sehen sich die jungen Kolleginnen und Kollegen in der Polizei konfrontiert. Der Landeskongress wird versuchen Antworten zu geben und einen „Fahrplan“ für die kommenden Jahre zu entwerfen.

Überdies wird es darum gehen wie die JUNGE POLIZEI noch attraktiver werden kann. Über Angebote wie Seminare, Konzerte, Sportveranstaltungen und Blaulichtpartys sollen weiterhin potentielle neue Mitglieder gewonnen werden. Aber auch neue Austauschforen  wie Facebook und Twitter werden künftig für schnelle Informationen und interessante Diskussionen sorgen.

Wer interessiert ist an den Aktivitäten der JUNGEN POLIZEI teilzuhaben:

www.jungepolizei-bw.de und www.facebook.com/JUNGEPOLIZEI-BW

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Bundesarbeitsgericht hat in einer am 20. März 2012 veröffentlichten Entscheidung festgestellt, dass die im TVöD vorgesehene Staffelung der Urlaubsansprüche nach Alter unwirksam ist, weil jüngere Beschäftigte damit diskriminiert werden.

Alle Beamtinnen und Beamten, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, wird empfohlen für die Jahre 2011 und 2012 einen Antrag auf Erweiterung des Jahresurlaubs auf den höchsten Satz (30 Tage) und Übertrag des daraus resultierenden Restes aus 2011 zu stellen.

Wir gehen davon aus, dass auch der Dienstherr das Urteil, sobald es schriftlich vorliegt, anerkennen muss und wir den vollen Urlaubsanspruch gutgeschrieben bekommen!

Den Musterantrag den Ihr an die Dienststelle senden müsst, findet ihr HIER.

Am 10.11.2011 traf sich der erweiterte Landesjugendausschuss der JUNGEN POLIZEI in der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart.

Nachdem die Bürgerinnen und Bürger in Baden Württemberg den Politikwechsel eingeleitet haben, gab es auf Grund der Vorhaben der neuen Landesregierung viel Diskussionsbedarf.

Landesjugendleiter Daniel Jungwirth gab in seinem Bericht zur Lage einen umfangreichen Einblick in seine Tätigkeiten auf Landes- und Bundesebene.

Im Landespart wurde speziell auf die anstehenden Veränderungen in der Ausbildung und den Einspar- und Reformabsichten der neuen Landesregierung eingegangen.

Ein weiterer Punkt war natürlich das große Thema Stuttgart 21 und die damit verbundene erhöhte Einsatzbelastung der Bereitschaftspolizei und der Kollegen aus den Alarmhundertschaften.

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