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Kopf032013

Wenn Theoretiker über die Praxis sprechen

„Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!“. Das war der erste Gedanke, der mir in den Kopf kam, nachdem ich die Niederschrift eines Interviews des Deutschlandradios mit Rafael Behr, Kriminologe und Soziologieprofessor in Hamburg mit dem Titel „Polizeigewalt als Antwort auf Verbales“ gelesen habe. Ich komme wieder einmal mehr nicht umhin, zu solch nebulösen Äußerungen Stellung zu nehmen.

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Tatü, tata mit 100 km/h

Die Weihnachtsfeiertage liegen hinter uns. Einige werden sie genossen haben, andere wiederum sind sicherlich froh, dass das Spektakel für dieses Jahr sein Ende gefunden hat. Für die meisten wird der Gabentisch reichlich gedeckt gewesen sein aber mancher hat vielleicht das eine oder andere Geschenk vergeblich unter dem Christbaum gesucht.

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Alle an einem Strang

Warum kocht den jeder sein eigenes Süppchen? Warum ziehen denn nicht einfach alle an einem Strang? Sitzen wir doch schließlich alle in einem Boot.

Diese und ähnlich lautende, rhetorische Fragen bekomme ich immer wieder gestellt, wenn es um die unterschiedlichen Berufsvertretungen bei der Polizei geht. Aus diesem Grund habe ich für diejenigen, die sich diese Fragen stellen, meine Gedanken zu dem Thema mal nieder geschrieben - nicht, dass sie sich versehentlich selbst Gedanken dazu machen.

Die Antwort auf die zahlreichen Fragen ist eigentlich relativ einfach: Weil der Eine Karottensuppe mag, während der Andere eher auf Kartoffelsuppe steht und der Dritte am liebsten Klößlessubbn isst. Wir alle haben unterschiedliche Vorstellungen, Meinungen, Einstellungen und nach diesen möchten wir uns auch vertreten sehen.

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